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<schedule>
  <conference>
    <title>FrOSCon</title>
    <subtitle>Free and Open Source Software Conference</subtitle>
    <venue>FH Bonn-Rhein-Sieg</venue>
    <city>Sankt Augustin</city>
    <start>2008-08-23</start>
    <end>2008-08-24</end>
    <days>2</days>
    <release>1.1</release>
    <day_change>00:00</day_change>
    <timeslot_duration>00:15</timeslot_duration>
  </conference>
  <day date="2008-08-23" index="1">
    <room name="HS1">
      <event id="286">
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        <title>init</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type></type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2">David Roetzel</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="201">
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        <room>HS1</room>
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        <title>OpenSolaris f&#252;r Linuxer</title>
        <subtitle>Eine Einf&#252;hrung in das Sun-Betriebssystem aus der Sicht eines Linux-Anwenders</subtitle>
        <track>Operating Systems</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>OpenSolaris "Indiana" ist die Opensource-Version des erprobten und bekannten Server-Betriebssystems von Sun Microsystems.
Dieser Vortrag beschreibt die markantesten Unterschiede und Merkmale von OpenSolaris aus der Sicht eines Linux-Anwenders.</abstract>
        <description>Auch wenn OpenSolaris sich auf den ersten Blick nicht sonderlich von einem herk&#246;mmlichen Linux-Desktop-System unterscheidet, verbergen sich unter der Haube doch viele technologische Unterschiede, die einem an Linux gew&#246;hnten Anwender zun&#228;chst fremd und kompliziert vorkommen.

Dieser Vortrag beschreibt einige dieser Technologien aus der Perspektive eines erfahrenen Linux-Anwenders und geht n&#228;her auf die Merkmale ein, die OpenSolaris als Linux-Alternative interessant machen, wie z.B. Image Packaging System (IPS), das ZFS Dateisystem, dtrace, Solaris Zones, SMF. Wo m&#246;glich, werden Vergleiche und Abgrenzungen zu &#228;hnlichen und bekannten Linux-Technologien gezogen.</description>
        <persons>
          <person id="48">Lenz Grimmer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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      <event id="165">
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        <room>HS1</room>
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        <title>Virtualisierung mit Xen</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Virtualization</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Virtualisierung, als Mittel zur Kostensenkung, Aufwandsreduzierung, Skalierung nach Bedarf, optimalen Ressourcennutzung und somit Leistungssteigerung ist derzeit ein zentrales Thema in der IT. Die Cluster Virtualisierung erm&#246;glicht das Zusammenfassen von mehreren Servern zu einer Einheit, einem so genannten Single System, das so einfach zu verwalten ist, wie eine einzelne Workstation. Virtualisierung im Zusammenhang mit Hochverf&#252;gbarkeits-Clustern auf Basis eines Single System Images (SSI) erm&#246;glicht die Konsolidierung der Daten, bietet einen hohen Investitionsschutz f&#252;r die Hardware, schafft die Voraussetzung f&#252;r Serverless Backup und den Einsatz von eleganten Protokollen wie iSCSI, um nur einige Vorteile zu nennen.

Zur Virtualisierung von Servern unter Linux eignet sich besonders XEN &#8211; eine professionelle und sehr performante freie Software. Xen n&#252;tzt das Prinzip der Paravirtualisierung, das hat den Vorteil, dass Gast-Betriebssysteme erheblich schneller laufen als z.B. bei VMware, da die Hardware nicht vollst&#228;ndig emuliert werden muss. Stattdessen werden dem Gast-Betriebssystem definierte Schnittstellen f&#252;r die Nutzung der Hardware angeboten.

Zusammen mit dem Diskless Shared Root Konzept und XEN k&#246;nnen hochverf&#252;gbare, einfach skalierbare Linux-Cluster kreiert werden. Basis stellt das Red Hat Global File System (GFS) und Red Hat Enterprise Linux 5 mit der schon integrierten XEN Virtualisierungssoftware dar.

Diese Cluster k&#246;nnen beliebig aufgeteilt und erweitert werden, durch den Einsatz von Xen kann  innerhalb weniger Minuten ein identischer Test-Cluster erstellt werden. Solche Testumgebungen (z.B. Testing, Development, Quality Assurance, Preproductive und Productive) werden zum Beispiel von SAP empfohlen um einen stabilen Betrieb zu gew&#228;hrleisten.

Die Virtualisierungsm&#246;glichkteiten und die konstante Trennung von Storage und Rechenleistung bei einem Diskless Shared Root Cluster sind aber auch f&#252;r das SAP Live System vorteilhaft. Bei einem SAP System auf dem Diskless Shared Root Cluster ist es jederzeit m&#246;glich, die Aufgaben auf verschiedene Cluster-Knoten zu verteilen oder umzuverteilen. Bei steigenden Anforderungen kann so zuerst die Leistungsf&#228;higkeit des bestehenden Clusters voll ausgesch&#246;pft und bei Bedarf kosteng&#252;nstig im laufenden Betrieb einfach erweitert werden. So k&#246;nnen die zur Verf&#252;gung stehenden Ressourcen jederzeit optimal eingesetzt werden. Dadurch werden die Gesamtkosten f&#252;r das System auf ein Minimum gesenkt, es besteht ein hoher Investitionsschutz und das System w&#228;chst mit dem Unternehmen mit.

Durch die Virtualisierung ist das System zudem hochverf&#252;gbar (bis zu 99,999%), da kritische Applikationen auf mehreren Knoten parallel laufen k&#246;nnen(active/active).

Bei der Firma Hilti AG f&#252;hrt ATIX im Moment eine der gr&#246;&#223;ten SAP Installationen auf Linux weltweit auf der Basis des Diskless Shared Root Clusters durch. Es wurde eine Tru64 Cluster Infrastruktur durch einen Diskless Shared Root Cluster abgel&#246;st. Nach Vorstellung der Hochverf&#252;gbarkeitsl&#246;sung, wurde diese von SAP als sehr geeignet best&#228;tigt und wird nun von denselben im SAP Linux Lab eingesetzt.
</abstract>
        <description>Virtualisierung, als Mittel zur Kostensenkung, Aufwandsreduzierung, Skalierung nach Bedarf, optimalen Ressourcennutzung und somit Leistungssteigerung ist derzeit ein zentrales Thema in der IT. Die Cluster Virtualisierung erm&#246;glicht das Zusammenfassen von mehreren Servern zu einer Einheit, einem so genannten Single System, das so einfach zu verwalten ist, wie eine einzelne Workstation. Virtualisierung im Zusammenhang mit Hochverf&#252;gbarkeits-Clustern auf Basis eines Single System Images (SSI) erm&#246;glicht die Konsolidierung der Daten, bietet einen hohen Investitionsschutz f&#252;r die Hardware, schafft die Voraussetzung f&#252;r Serverless Backup und den Einsatz von eleganten Protokollen wie iSCSI, um nur einige Vorteile zu nennen.

Zur Virtualisierung von Servern unter Linux eignet sich besonders XEN &#8211; eine professionelle und sehr performante freie Software. Xen n&#252;tzt das Prinzip der Paravirtualisierung, das hat den Vorteil, dass Gast-Betriebssysteme erheblich schneller laufen als z.B. bei VMware, da die Hardware nicht vollst&#228;ndig emuliert werden muss. Stattdessen werden dem Gast-Betriebssystem definierte Schnittstellen f&#252;r die Nutzung der Hardware angeboten.

Zusammen mit dem Diskless Shared Root Konzept und XEN k&#246;nnen hochverf&#252;gbare, einfach skalierbare Linux-Cluster kreiert werden. Basis stellt das Red Hat Global File System (GFS) und Red Hat Enterprise Linux 5 mit der schon integrierten XEN Virtualisierungssoftware dar.

Diese Cluster k&#246;nnen beliebig aufgeteilt und erweitert werden, durch den Einsatz von Xen kann  innerhalb weniger Minuten ein identischer Test-Cluster erstellt werden. Solche Testumgebungen (z.B. Testing, Development, Quality Assurance, Preproductive und Productive) werden zum Beispiel von SAP empfohlen um einen stabilen Betrieb zu gew&#228;hrleisten.

Die Virtualisierungsm&#246;glichkteiten und die konstante Trennung von Storage und Rechenleistung bei einem Diskless Shared Root Cluster sind aber auch f&#252;r das SAP Live System vorteilhaft. Bei einem SAP System auf dem Diskless Shared Root Cluster ist es jederzeit m&#246;glich, die Aufgaben auf verschiedene Cluster-Knoten zu verteilen oder umzuverteilen. Bei steigenden Anforderungen kann so zuerst die Leistungsf&#228;higkeit des bestehenden Clusters voll ausgesch&#246;pft und bei Bedarf kosteng&#252;nstig im laufenden Betrieb einfach erweitert werden. So k&#246;nnen die zur Verf&#252;gung stehenden Ressourcen jederzeit optimal eingesetzt werden. Dadurch werden die Gesamtkosten f&#252;r das System auf ein Minimum gesenkt, es besteht ein hoher Investitionsschutz und das System w&#228;chst mit dem Unternehmen mit.

Durch die Virtualisierung ist das System zudem hochverf&#252;gbar (bis zu 99,999%), da kritische Applikationen auf mehreren Knoten parallel laufen k&#246;nnen(active/active).

Bei der Firma Hilti AG f&#252;hrt ATIX im Moment eine der gr&#246;&#223;ten SAP Installationen auf Linux weltweit auf der Basis des Diskless Shared Root Clusters durch. Es wurde eine Tru64 Cluster Infrastruktur durch einen Diskless Shared Root Cluster abgel&#246;st. Nach Vorstellung der Hochverf&#252;gbarkeitsl&#246;sung, wurde diese von SAP als sehr geeignet best&#228;tigt und wird nun von denselben im SAP Linux Lab eingesetzt.
</description>
        <persons>
          <person id="29">Reiner Rottmann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.Atix.de">ATIX AG</link>
        </links>
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        <start>12:45</start>
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        <room>HS1</room>
        <tag></tag>
        <title>Keynote: MINIX 3</title>
        <subtitle>A Reliable and Secure Operating System</subtitle>
        <track>Keynote</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract></abstract>
        <description>Operating systems are getting bigger and less
reliable every year. Studies have shown the
number of bugs per line of code to be around
1-10 bugs per 1000 lines of code, so with Linux
over 3 million lines of code, the kernel
probably contains 3000 to 30,000 bugs, and Windows
has far more. Most of these bugs are in the device
drivers. As long as we maintain the current structure
of the operating system as a huge single monolithic
program running in kernel mode, the situation will
only get worse.

In an attempt to improve this situation, we have
created a new multiserver operating system with
only 5000 lines in kernel and the rest of the operating
system split up into small rigidly controlled pieces,
each running as a separate user-mode process protected by the MMU hardware. 
The talk will discuss the architecture of this system, called MINIX 3,
and its reliability and security properties.</description>
        <persons>
          <person id="240">Andrew S. Tanenbaum</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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      <event id="220">
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        <room>HS1</room>
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        <title>Openmoko 2008</title>
        <subtitle>Zwischen Experiment und Massenmarkt</subtitle>
        <track>Mobile</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Was ist Openmoko?
Wie weit ist Openmoko?
Der offene Komponentenmarkt.
Der Markt freier Komponenten.
15 Monate Experimente oder die Frage, wie man ein Haus baut.
Openmoko Framework -- dbus APIs f&#252;r Entwickler.
Was kommt nach GTA02?</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="102">Michael Lauer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS1</room>
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        <title>Don't look back</title>
        <subtitle>KDE 4.1 - Innovative Technologies</subtitle>
        <track>Desktop</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Earlier this year, the KDE community has released the new major version of it the KDE Desktop and applications. While KDE 4.0 was mainly targeted at those who want to live at the bleeding edge, KDE 4.1 is the first end-user proof release of the KDE4 series.

In this talk, Sebastian will explain concepts behind KDE4. He will also show new features in KDE 4.1, so expect an entertaining talk. Sebas will also reveal some of the new developments that have just taken place at Akademy, KDE's yearly world summit.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="15">Sebastian K&#252;gler</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Was ist neu in OpenOffice.org 3.0</title>
        <subtitle>Was bringt die neue 3.0-Version der beliebten Office Suite?</subtitle>
        <track>Desktop</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Im Herbst wird die Version 3.0 der beliebten Office Suite erscheinen. Was kann der Anwender an neuen Funktionen erwarten?</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="182">Uwe Altmann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>MySQL Community How To</title>
        <subtitle>A visual guide to MySQL community participation</subtitle>
        <track>Communities</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>You may have heard of MySQL as the most popular database in the world. But what exactly do you do to be part of this community? This session will show graphically what is at your disposal to join one of the largest communities in the world.
It's sort of a movie, but the end may change :)
</abstract>
        <description>The MySQL community is large, and the ways of participating are quite a lot.
This session shows with graphical examples how to get an account, and to use forums, bug reports, the MySQL Forge with all its features, the wiki, MySQL University, blogging, conferences, and a few more ones.
</description>
        <persons>
          <person id="66">Giuseppe Maxia</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Keysigning Party</title>
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        <type>other</type>
        <language>en</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="23">Alexander Wirt</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>OpenVZ</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Virtualization</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Vmware, Xen und Virtualbox sind in Puncto (Para)Virtualisierung die gro&#223;en Namen. Dieser Vortrag stellen OpenVZ vor eine f&#252;r Linux zur Verf&#252;gung stehende L&#246;sung die sich an Solaris-Zones anlehnt.</abstract>
        <description>Nach einer kurzen Einf&#252;hrung in die Theorie der Virtualisierung und in die Unterschiede von OpenVZ zu Xen,Vmware,qemu etc. wird die Installation,Konfigurateion von OpenVZ-Kontainern vorgef&#252;hrt. Nachdem Resourcen im Betrieb ver&#228;ndert werden, endet der Vortrag mit einer Livemigration eines Kontainers von einem zum n&#228;chsten Server.</description>
        <persons>
          <person id="199">Erkan Yanar</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://openvz.org/">Homepage von OpenVZ</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
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        <title>Arbeiten mit Open Source</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Other</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Viele lernen Freie Software und Open Source in der Freizeit oder w&#228;hrend des Studiums kennen. Aber wie sieht der tats&#228;chliche Einsatz in Unternehmen aus? Welche M&#246;glichkeiten bieten sich einem Berufsein- oder -umsteiger, der mit Freier Software arbeiten m&#246;chte? Die Firmen tarent und serie A geben einen Einblick in ihren tagt&#228;glichen Umgang mit Open Source und zeigen Karrierem&#246;glichkeiten auf.</abstract>
        <description>tarent bet&#228;tigt sich seit &#252;ber zehn Jahren im Bereich E-Government und Enterprise Application Integration f&#252;r Kunden aus Verwaltung und Wirtschaft. In Kundenprojekten werden hochwertige Enterprise-L&#246;sungen auf open source Basis erstellt. Mit der tarent application platform und speziell dem Web Service framework octopus ist die tarent ein ausgewiesener Experte im Bereich Service-Orientierte Architekturen (SOA) und EAI. Ein wichtiges neues Bet&#228;tigungsfeld der tarent sind Java-Anwendungen f&#252;r mobile Linux-basierte Endger&#228;te im Rahmen des Jalimo-Projektes.

serie a entwickelt innovative Individualsoftware im Enterprise-Umfeld mit den Schwerpunkten Webanwendungen und Integration. Seit der Gr&#252;ndung 1998 engagiert sich serie a f&#252;r freie Software, die einen Teil zu ihrem kontinuierlichen Wachstum beigetragen hat. Heute betreut serie a Gro&#223;kunden aus der Logistikbranche, die ihre Kernkompetenzen Softwareentwicklung sowie Prozess- und IT-Beratung in Anspruch nehmen. Serie A baut auf modernste und flexibelste Architektur, um die individuellen Prozesse ihrer Kunden abzubilden.</description>
        <persons>
          <person id="254">Axel L&#246;hr</person>
          <person id="88">Michael Kleinhenz</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.tarent.com">Tarent</link>
          <link href="http://www.serie-a.de/">Serie A</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Troubleshooter oder Troublemaker</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Java</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description>Im t&#228;glichen Einsatz als Troubleshooter f&#252;r Softwareprobleme von Java-Anwendungen in der
Produktion stellt man schnell fest, dass viele Unfallmuster wiederkehrend
sind. Es lohnt also, einmal &#252;ber diese typischen Probleme und ihre
Ursachen zu berichten. Dabei geht es nicht nur darum, die g&#228;ngigen
Probleme zu vermeiden. Vielmehr soll auch diskutiert werden, wie
Anwendungen die Fehlersuche deutlich erleichtern k&#246;nnen.</description>
        <persons>
          <person id="197">Rainer Jung</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <title>SpringSource Application Platform</title>
        <subtitle>Modulare Server-Anwendungen jenseits von JEE</subtitle>
        <track>Java</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die SpringSource Application Platform erschliesst die Vorz&#252;ge von OSGi f&#252;r Server-Anwendungen. Diese Session gibt eine kurzen &#220;berblick &#252;ber das Springframework und OSGi, einen Einblick in die SpringSource Application Platform, und einen Ausblick auf die vielf&#228;ltigen und neuartigen M&#246;glichkeiten, die uns diese Technologie er&#246;ffnet. Die Teilnehmer sollten erfahrene Java-Entwickler sein. Kenntnisse in OSGi oder Spring sind hilfreich, aber nicht erforderlich. 

</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="213">Ralph P&#246;llath</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.springsource.com/beta/applicationplatform/">SpringSource Application Platform Beta Homepage</link>
          <link href="http://blog.springsource.com/main/category/application-platform/">Developer Blogs</link>
          <link href="http://www.springsource.com">SpringSource Homepage</link>
          <link href="http://www.springframework.org">Springframework Homepage</link>
          <link href="http://www.eclipse.org/equinox/">Eclipse Equinox Homepage</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Apache Mahout</title>
        <subtitle>Industrial strength machine learning</subtitle>
        <track>Java</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Mahout is a new Apache project under the umbrella of Lucene. Mahout's goal is to build scalable, Apache licensed machine learning libraries. The talk will give an overview of the project: It will cover the rather young history of the project itself, the algorithms available so far and the plans for future developments.</abstract>
        <description>In the recent past, it became very easy for people to create and publish new information in digital form. The amount of digital, unstructured data increased tremendously over the last few years. Separating relevant information from spam, learning from users' behaviour, grouping texts in a meaningful way, etc became more and more important. 

In recent years a rather large community of researchers has treated the problem of learning from text. Be it classifying texts into categories, clustering texts to form groups that make sense to users or proposing new items to customers based on previous purchases. The goal of Mahout is to build a strong community of developers to build a well-documented, scalable, commercial-friendly suite of machine learning libraries based on Hadoop.

This talk starts with an overview of the history of the project. It presents the developments and achievements made during the first few months: The talk details the algorithms available so far and those that are still under development or planned. Finally a brief overview of topically related projects is given.</description>
        <persons>
          <person id="201">Isabel Drost</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://lucene.apache.org/mahout">Project homepage</link>
          <link href="http://hadoop.apache.org">Apache Hadoop</link>
        </links>
      </event>
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        <title>FreeBSD im &#220;berblick</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Operating Systems</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description>FreeBSD im &#220;berblick

FreeBSD ist ein freies, UNIX-&#228;hnliches Betriebssystem.  Es wird von
einem weltweiten Team aus Freiwilligen entwickelt und von Firmen wie
Yahoo!, Apple, Cisco und Juniper eingesetzt, oder als Basis f&#252;r eigene
Produkte verwendet. 
Dieser Vortrag soll einen Einblick in den Aufbau und die Arbeitsweise
des FreeBSD Projektes geben.  Er soll au&#223;erdem zeigen, welche Eigenschaften
FreeBSD zu einem beliebten Betriebssystem sowohl f&#252;r Server als auch f&#252;r
den Desktop machen und welche Vorteile FreeBSD Ihnen bieten kann.</description>
        <persons>
          <person id="231">Lars Engels</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.FreeBSD.org">FreeBSD.org</link>
        </links>
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        <room>HS3</room>
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        <title>BoF Session 1</title>
        <subtitle>MySQL 5.1 and beyond</subtitle>
        <track>Other</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Meet with members of the Sun/MySQL Team to discuss the state of MySQL (like Online Backup, Partitioning, Event scheduler), new features in upcoming versions or anything else related to MySQL!</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="48">Lenz Grimmer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS4</room>
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        <title>Mobile development platforms</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Mobile</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Entstehung neuer Plattformen f&#252;r mobile Endger&#228;te liegt derzeit voll im Trend. Sebastian Mancke stellt in diesem Vortrag die heute relevanten mobile Plattformen aus dem Blickwinkel eines OpenSource Anwendungsentwicklers vor.</abstract>
        <description>Die Entstehung neuer Plattformen f&#252;r mobile Endger&#228;te liegt derzeit voll im Trend. Obwohl alle auf OpenSource Komponenten setzen und viele dieser Plattformen so offen sind wie noch nie, bringt die Anwendungsentwicklung eine F&#252;lle von Schwierigkeiten mit sich. Hauptprobleme sind hierbei die gro&#223;en Unterschiede und fehlenden Standards zwischen den Plattformen. Sebastian Mancke stellt in diesem Vortrag die heute relevanten mobile Plattformen aus dem Blickwinkel eines OpenSource Anwendungsentwicklers vor. Er zeigt, welche M&#246;glichkeiten zur Anwendungsentwicklung etablierte Handy Betriebssysteme (z.B. J2ME, Symbian S60) bieten und was die neu entstehenden Plattformen (z.B. Maemo, OpenMoko, Android und das iPhone) dagegen zu halten haben. Neben der rein technischen Sicht erfolgt eine Analyse aus Gesichtspunkten freier Software. Hierbei ist besonders interessant zu sehen, dass alle Hersteller die Notwendigkeit einer Community verstanden haben, dies jedoch sehr unterschiedlich ber&#252;cksichtigen. Als Abschluss des Vortrages erfolgen ein paar Spekulationen und Einsch&#228;tzungen der Trends, wohin sich mobile Endger&#228;te und ihre Plattformen in Zukunft entwickeln werden.</description>
        <persons>
          <person id="92">Sebastian Mancke</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Freie Software f&#252;r das iPhone</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Mobile</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Das iPhone als massenkompatible Unix-artige mobile Platform darf nat&#252;rlich von freier Software nicht verschont bleiben. Diese Session gibt einen &#220;berblick &#252;ber die M&#246;glichkeiten, die das iPhone dem geneigten Hacker bietet. 

</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="213">Ralph P&#246;llath</person>
        </persons>
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        <title>Community Architecture for Fun and Profit</title>
        <subtitle>How Fedora and Red Hat build communities.</subtitle>
        <track>Communities</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>An advanced talk, focusing on the community building strategies and tactics implemented within Red Hat and the Fedora Project. This talk has many specific examples of the challenges of community building, and the benefits available for any business in adopting a community-first mindset as its model.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="209">Max Spevack</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS4</room>
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        <title>Intercept-free communications using free software</title>
        <subtitle>Secure calling and GNU ZRTP</subtitle>
        <track>Security</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>GNU Telephony Secure Calling is intended to make it both possible, and easy,for individuals, private organizations, and public institutions to deploy secure realtime voice and video communications (VoIP) both in closed and openly accessible networks, and to do so in a manner which helps make passive and warrantless communication intercept of private communication a thing of the past.  This presentation will introduce the GNU ZRTP stack, how it works in various environment. Then we have short a look at GNU SIP Witch, a brand new SIP call server that is part of the GNU Project.  The use of peer distributed audio and encryption services such as the GNU ZRTP will also be introduced, and how these relate together to creating scalable and easily maintained secure telephone
networks that can operate safely even over the public Internet will be explained and demonstrated. </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="246">Werner Dittmann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.gnutelephony.org/index.php/Secure_Call">Secure Calling Initiative</link>
          <link href="http://www.twinklephone.com/">Twinkle softphone with ZRTP support</link>
        </links>
      </event>
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        <room>HS4</room>
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        <title>Proxytunnel</title>
        <subtitle>Punching holes in the corporate firewall</subtitle>
        <track>Security</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Proxytunnel is a versatile tool to build tunnels over HTTP and HTTPS connections. 
On todays corporate firewalls direct connections are often not tolerated, however 
proxytunnel offers flexible ways to circumvent these restrictions. This 
presentation is not intended to break a law or contract. </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="215">Foobar</person>
          <person id="82">Dag Wieers</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://proxytunnel.sourceforge.net/">Proxytunnel website</link>
          <link href="http://sourceforge.net/projects/proxytunnel/">Proxytunnel SourceForge project page</link>
        </links>
      </event>
      <event id="215">
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        <room>HS4</room>
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        <title>IPsec- und SSL-VPNs</title>
        <subtitle>VPNs mit freier Software, komplex und hochverf&#252;gbar</subtitle>
        <track>Security</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Vortrag zeigt vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten, Netze und Rechner per IPsec- oder SSL-VPN zu verbinden.
IPsec und OlpenVPN werden besprochen und die Unterschiede dargestellt, insbesondere der jeweilige Nutzen im unternehmensweiten Einsatz. Risiken und Nebenwirkungen von kryptographischer ClosedSource werden ebenfalls im Zusammenhang besprochen.</abstract>
        <description>Das Setup einer vermaschten Struktur f&#252;r ein Firmennetz mit mehreren Standorten im Griff zu halten, kann mit geeigneten Ideen des Admins in Form von Skripten verl&#228;sslich gel&#246;st werden. Als wichtige Voraussetzung ist freie Software im Spiel. Aber auch kommerzielle L&#246;sungen beim Gesch&#228;ftspartner sind an den gleichen Ger&#228;ten mit anzuschlie&#223;en, dies funktioniert teilweise sogar besser als mit kommerziellen VPN-Devices. strongSwan als Nachfolger von FreeSwan (IPsec-Referenz auf IPv4) kann gleichzeitig mit verschiedenen kommerziellen Firewallreleases auch verschiedener Hersteller IPsec-Tunnel fahren, selbst wenn diese untereinander inkompatibel sind.

Firmenfilialen mit wenigen Mitarbeitern k&#246;nnen einfach und zuverl&#228;ssig auch mit &#252;blichen DSL-Anschl&#252;ssen an kleinen, L&#252;fter- und Festplattenlosen Ger&#228;ten (embedded Debian) mit geringer Leistungsaufnahme (ca. 10Watt) angeschlossen werden. Mit X.509-Zertifikaten wird sicher authentisiert und strongSwan kann seine St&#228;rken ausspielen. So werden Netze verbunden und damit den Nutzern ein reibungsloses Arbeiten erm&#246;glicht. Und wenns irgendwo mal kein pppoE gibt, wie z.B. in &#214;sterreich, auch durch DSL-Router mit nat_traversal.

Um viele Au&#223;endienstler mit ihrem mobilen PC an ein zentrales Firmennetz anzuschlie&#223;en, ist OpenVPN bestens geeignet. Skalierung und Flexibilit&#228;t machen es zum beliebten Netzwerktool. Client wie Server sind einfach zu konfigurieren, IP-Adressen k&#246;nnen fest den benutzten X.509-Zertifikaten zugeordnet werden. Damit kann aus dem Zertifikat &#252;ber Firewalling mit IPtables/NetFilter abgeleitet werden, was dem einzelnen Nutzer erlaubt ist bzw. verborgen bleibt.

Die Kombination von IPsec- und SSL-VPN im Firmenanschlu&#223; machen unabh&#228;ngig von kommerzieller ClosedSource im Netzwerk und Sicherheitsbereich. Die genannte Software macht sowohl die Verschl&#252;sselung als auch die Transportmechanismen nachvollziehbar, unbedingte Voraussetzung f&#252;r glaubhafte Sicherheit. Zus&#228;tzlich wird deutlich auf die Risiken bei ClosedSource aufmerksam gemacht. Eine einfache Methode, VPN hochverf&#252;gbar zu gestalten, wird ebenfalls erl&#228;utert.</description>
        <persons>
          <person id="212">Johannes Hubertz</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>BoF</title>
        <subtitle>Bird of a Feather Session 2</subtitle>
        <track>Other</track>
        <type>podium</type>
        <language></language>
        <abstract>Gr&#252;ndung "Initiative f&#252;r ein Haus f&#252;r freie Software K&#246;ln"</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="255">Roland Schmitz</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://koelner.ning.com/group/hausfuerfreiesoftwarekoeln">Haus f&#252;r freie Software</link>
        </links>
      </event>
    </room>
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        <title>MySQL Sandbox</title>
        <subtitle>How to Do Custom Installs in Seconds</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>workshop</type>
        <language>en</language>
        <abstract>MySQL Sandbox is a tool to install a side server or a replication system in "seconds," in complete isolation, without need to remember complex sequence of commands.</abstract>
        <description>Administrators, developers, QA, and support engineers need to install and test several versions of MySQL database server. Performing this task safely, without affecting existing instances on the same host, is not easy. Using MySQL Sandbox, users can:

    * Install a new server in less than 10 seconds, just by pointing to a binary tarball.
    * Install a system of master + slaves in replication in less than 15 seconds.
    * Install 10 independent servers in 1 minute with just one command.
    * Optionally, install the above items with complex options, using one command, without need of editing configuration files.
    * This session shows how to install a server or a replication system with MySQL Sandbox, covering the basics and some advanced options.

It will also show the ease of use through the auto-generated scripts.

Real world examples!
</description>
        <persons>
          <person id="66">Giuseppe Maxia</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Videobeabeitung mit Linux in der Schule</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Education</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Dass Linux sich auch f&#252;r die Videobearbeitung ganz hervorragend eignet, spricht sich nur langsam herum. Dabei kann man f&#252;r die Lehre an Schulen damit auf kostenfreie Software zur&#252;ckgreifen, die sowohl das Betriebssystem als auch die Anwendungssoftware umfasst. Mehr noch: Cinelerra cvs - das zur Zeit umfangreichste Programm f&#252;r den Videoschnitt unter Linux - eignet sich besonders f&#252;r die Lehre, denn alle Parameter m&#252;ssen selbst eingestellt werden, in vielen Bereichen m&#252;ssen Vorgehensweisen selbst bestimmt werden. Dadurch lernen die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler "nebenbei" eine Menge von dem Wissen, das f&#252;r die Erstellung von Videos wichtig ist. Die moderaten Hardwareanforderungen bei einfachen Videoschnittaufgaben sind ebenfalls ein gutes Argument f&#252;r die vorgestellte L&#246;sung. In dem Vortrag wird Cinelerra und Kino (f&#252;r das Capturing) vorgestellt und an Beispielen gezeigt, wie es an der Schule sinnvoll eingesetzt werden kann. Zum Schluss werden kurz weitere Programme, die f&#252;r die Arbeit n&#252;tzlich sind, vorgestellt: Cinepaint, Gimp-Gap, Audacity, DVD Author.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="232">Christoph Konkulewski</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <title>Freie Software in Ausbildung und Schule</title>
        <subtitle>Projekt Seminarix</subtitle>
        <track>Education</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Freie Software in Ausbildung und Schule ist der beste Weg, Auszubildende ohne Zwang zu Raubkopien mit zum Teil excellenter Software vertraut zu machen. Die kritische Auseinandersetzung mit den digitalen M&#246;glichkeiten in der Schule verlangt nach Alternativen. Eine Reihe guter Programme liegen inzwischen f&#252;r die Alltagsarbeit der Lehrer vor, sie sind auf der Live-CD "Seminarix" (Basis Sidux/Debian) f&#252;r alle erh&#228;ltlich und lizenzkostenfrei nutzbar.Auch zu vielen F&#228;chern (Mathematik, Sprachen, Kunst, Musik, Technik u.a.m.) sind alltagstaugliche Programme vorhanden. Einige davon werden im Rahmen des Vortrags mit praktischen Beispielen vorgestellt.
</abstract>
        <description>"Wer keine Alternativen hat, kann sich nicht entscheiden, er muss (bestenfalls intelligente) Anpassung an vorhandene Programmstrukturen betreiben". Das hindert neben anderem auch eine kritische Auseinandersetzung mit digitalen Medien. 
Nun besteht der "Mehrwert" der Arbeit mit Programmen in der Schule nicht nur in dieser Auseinandersetzung, das "Handling" muss ebenfalls &#252;berzeugen. Sonst ist kaum einer bereit, sein bisheriges System auf den Pr&#252;fstand zu stellen. "Never chance a running system" ist und bleibt ein gutes Argument. Hier muss freie Software ihr "plus x" zeigen. Diese liegt nicht nur nur in ihrer (durch die Quelloffenheit bedingte) Transparenz, auch die kostenfreie Verf&#252;gbarkeit ist f&#252;r Personen, die sich teure Software nicht leisten k&#246;nnen oder wollen, ein gro&#223;es Argument. Die Selbstverst&#228;ndlichkeit, mit der Lehrer mitunter eine Arbeit mit "Excel (R)" wie selbstverst&#228;ndlich einfordern, mag mitunter Uninformiertheit sein, eine unreflektierte Besinnungslosigkeit bleibt es allemal.
In dem Vortrag wird anhand einiger konkreter Beispiele aus dem Programmb&#252;ndel grunds&#228;tzlich freier (quelloffener) Software, das sich auf der Live-CD "Seminarix" (Basis Sidux/Debian) befindet, gezeigt, wo und wie freie Software einen Platz in der Ausbildung (wie nat&#252;rlich auch in der Schule) beanspruchen kann und auch beansprucht. Der Hintergrund, der zu Idee und Produktion der Live-CD f&#252;hrte, wird ebenfalls kurz dargestellt.</description>
        <persons>
          <person id="84">Wolf-Dieter Zimmermann</person>
          <person id="224">Thomas Kross</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.seminarix.org">Projekt Seminarix</link>
          <link href="http://www.studienseminar-neuss.de">Studienseminar Neuss</link>
        </links>
      </event>
      <event id="189">
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        <room>HS5</room>
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        <title>Arktur als Schulserver</title>
        <subtitle>Auch f&#252;r Laien</subtitle>
        <track>Education</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Installation eines Schulservers auf Linux-Basis wird gezeigt, dabei werden auch viele Informationen f&#252;r den Betrieb gegeben.</abstract>
        <description>Der c't/ODS-Schulserver "Arktur" wird seit 1996 an vielen Schulen in Deutschland und etlichen Nachbarl&#228;ndern eingesetzt, er zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er auch von Lehrern installiert und benutzt werden kann, die keine Ahnung von Linux oder von Servern haben.

Das System wird an weit mehr als 2000 Schulen eingesetzt, auch in der Nachbarschaft gibt es sicherlich Kollegen, die sich damit auskennen. Und weitere Hilfe gibt es in den Mailinglisten.

"Arktur" ist (nat&#252;rlich) kostenlos, auch die Nachbarschaftshilfe und die Updates sind kostenlos.</description>
        <persons>
          <person id="188">Helmut Hullen</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Das CentOS-Projekt</title>
        <subtitle>Interaktion mit der Community - Fragen, Antworten und Verbesserungen</subtitle>
        <track>Operating Systems</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>CentOS (Community Enterprise OS) ist eine Enterprise-Linux-Distribution, die auf den ver&#246;ffentlichten Sourcen von Red Hat Enterprise Linux basiert. Als Ergebnis bekommt man das gleiche Produkt, ver&#246;ffentlicht von Freiwilligen innerhalb der Community, welches genau so funktioniert wie RHEL und versucht, einhundertprozentig Bin&#228;rkompatibel zu sein.

In dieser Pr&#228;sentation wird auf die Community-Aspekte des CentOS-Projekts eingegangen ist. Wir m&#246;chten neue und erfahrene CentOS-Nutzer ansprechen und es ihnen erm&#246;glichen gemeinsam mit uns das CentOS-Projekt zu verbessern.</abstract>
        <description>Diese Pr&#228;sentation stellt das CentOS-Projekt kurz vor und geht dann tiefer auf einen der wichtigsten Aspekte der Distribution ein: Die Community, die hinter CentOS steht und die es erm&#246;glicht, dass ein relativ kleines Team von Kernentwicklern diese Distribution mit 4 gleichzeitig erh&#228;ltlichen Releases herausbringen und pflegen kann.

Die Community unterst&#252;tzt das Projekt beim Support in Mailinglisten und Webforen, Community-Mitglieder machen Qualit&#228;tstests von einzelnen Paketen und neuen Releases. Ebenso w&#228;re die Dokumentation im Wiki nicht m&#246;glich ohne die Arbeit von Freiwilligen, die mit dem CentOS-Projekt zusammenarbeiten. Es gibt f&#252;r jeden die M&#246;glichkeit sich einzubringen, von kleineren Aufgaben wie z.B. der &#220;bersetzung von Release Notes alle halbe Jahre bis hin zu einem eigenen Projekt, das auf CentOS aufsetzt und die Distribution erweitert.

Wo fehlt noch Unterst&#252;tzung? Wie kann ich mich einbringen? Welche Projekte gibt es gerade? Wie kann ich mein Eigenes Projekt in CentOS einbringen? Wie sieht es mit Special Interest Groups aus? 

Auf diese Fragen wird die Pr&#228;sentation Antworten geben, aber sie wird auch fragen, was die Community sich vom CentOS-Projekt w&#252;nscht. Eine l&#228;ngere Frage- und Antwortrunde ist daher Teil der Pr&#228;sentation.</description>
        <persons>
          <person id="208">Ralph Angenendt</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>HS5</room>
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        <title>Barrierefreies Linux / Gnome </title>
        <subtitle>Grafische ScreenReader unter Linux</subtitle>
        <track>Desktop</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>F&#252;r die Textconsole gibt es schon lange die M&#246;glichkeit, Mit Sprachausgabe oder einer Braillezeile den Inhalt des Bildschirms f&#252;r Blinde computernutzer verst&#228;ndlich aufzubereiten. Seit etwa 1 Jahr schreitet die Entwicklung voran, jetzt wird auch der Desktop wie Gnome f&#252;r blinde und stark sehbehinderte Menschen zug&#228;nglich gemacht.</abstract>
        <description>In diesem Vortrag wird zuerst erkl&#228;rt, was ein ScreenReader ist, und wie dieser grunds&#228;tzlich arbeitet. Im zweiten Teil wird es eine Praktische Vorf&#252;hrung des ScreenReaders Orca geben, anhand von Firefox und Openoffice wird gezeigt, was m&#246;glich ist und wo es leider immer noch Probleme gibt.

Sebastian Andres ist Blind, er verwendet den Grafischen Desktop gnome seit etwa 1 Jahr. Neben seinem Politik-Studium an der Freien Universit&#228;t Berlin hat er sich im Jahr 2007 selbstst&#228;ndig gemacht. </description>
        <persons>
          <person id="230">Sebastian Andres</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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      <event id="288">
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        <room>HS5</room>
        <tag></tag>
        <title>Bird of a Feather Session 3</title>
        <subtitle>Freie Bildung - mit freien Inhalten, freien Formaten, auf freien Systemen.</subtitle>
        <track>Other</track>
        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract>Freie Bildung - mit freien Inhalten, freien Formaten, auf freien Systemen.
Wir wollen die Bildung generell unterst&#252;tzen, indem wir Freie Betriebssysteme und Freie Software einsetzen, dh Systeme, die offen sind, dass man sie durchschauen und verstehen kann, um sie schliesslich anzupassen und zu erweitern. Dazu geh&#246;ren aber auch freie Dokumente in freien Formaten.
Wer hilt mit dieses Ziel umzusetzen?</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="152">Sven Guckes</person>
          <person id="165">wdzimmermann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS6</room>
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        <title>Deliver Files With PHP</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>PHP</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>User permissions, dynamic and uploaded files are some reasons to use a program to deliver files. The session covers the basic concepts, range headers, Flash pseudo streaming, bandwidth limitations and performance tips.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="220">Thomas Weinert</person>
        </persons>
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        <room>HS6</room>
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        <title>Mehrsprachige Str&#246;mungen in PHP</title>
        <subtitle>Internationalisierung per Streamwrapper</subtitle>
        <track>PHP</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Jedes gr&#246;&#223;ere Projekt wird in der Regel fr&#252;her oder sp&#228;ter mehrsprachig. Doch klassischen Techniken wie gettext sto&#223;en im Webumfeld schnell an ihre grenzen. Dank der Streamwrapper in PHP gibt es allerdings eh viel sch&#246;nere Alternativen. Dieser Talk zeigt welche.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="200">Arne Blankerts</person>
        </persons>
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        </links>
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        <room>HS6</room>
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        <title>PHP 5.3</title>
        <subtitle>The State of the Art</subtitle>
        <track>PHP</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>PHP 5.3 introduces a multitude of new language features, most notably namespaces and late static binding, new extensions such as phar, as well as numerous other improvements. Even so, this power-packed release boasts better performance than older PHP releases.
</abstract>
        <description>During this session, the PHP 5.3 Release Master will begin by introducing you to these improvements, and elaborate on how you can use them to write smarter and cleaner code, improve maintainability, and all in all make the most out of your programming language of choice. The feature list includes

    * Namespaces
    * Late Static Binding
    * Dynamic Static calls
    * A new garbage collector detecting circular references
    * Improved php.ini handling
    * phar &#8211; PHP Archive Support
    * and much more</description>
        <persons>
          <person id="203">Johannes Schl&#252;ter</person>
        </persons>
        <links>
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        <room>HS6</room>
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        <title>PECL Exploration</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>PHP</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>PECL is where a few of the core extensions started before being moved into the main distribution and is the place to find new functionality for PHP. The more popular extensions such as XDebug and APC are well known but there are many other extensions available here.
This session will give a gentle introduction to a number of these extensions such as:

 * runkit
 * fileinfo
 * svn
 * imagick,
 * memcache </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="168">Sebastian Bergmann</person>
        </persons>
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        <title>Understanding the PHP Object Model</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>PHP</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Initially designed for "simple" Web programming, PHP has developed to a general-purpose object-oriented language making strong inroads into large-scale, business-critical Web systems. As of version 5 the PHP language features an object model that is similar to the ones of Java and C# and integrates ideas from other programming languages.

This talk will give an overview of PHP's object model, covering both basic OOP concepts such as interfaces, classes, and objects as well as PHP's "magic" interceptor methods.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="168">Sebastian Bergmann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS6</room>
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        <title>fCMS - Sichere Webapplikationen entwickeln</title>
        <subtitle>Warum es wichtig ist, dass bereits ein Framework den Securitygedanken implementiert</subtitle>
        <track>PHP</track>
        <type>lightning</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="236">Carola Sammy Kummert</person>
        </persons>
        <links>
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      <event id="289">
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        <duration>01:00</duration>
        <room>HS6</room>
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        <title>BoF</title>
        <subtitle>Bird of a Feather Session 4</subtitle>
        <track>Other</track>
        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="3">Lars Ehrhardt</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="C116">
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        <room>C116</room>
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        <title>Lightning Talks on Saturday</title>
        <subtitle>5mins is all you get</subtitle>
        <track>Other</track>
        <type>lightning</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Lightning Talks are a series of very short talks - usually below 10mins each.
At least one slot each day, possibly spanning two hours.</abstract>
        <description>Lightning Talks are very short talks - usually below 10mins each.

Lightning Talks allow everyone to give a talk at the event -
even if it was entered in the wiki the day before.

Lightning Talks should, however, be well prepared
to get the point across in as short time as possible.

The goal is to give a *quick* statement on some topic
(usually a program or a system) - and to gather people
for more talk later at the social event or in between.</description>
        <persons>
          <person id="226">Sven Guckes</person>
        </persons>
        <links>
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      </event>
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        <room>C116</room>
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        <title>LPI Pr&#252;fung </title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Other</track>
        <type>contest</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description>F&#252;r Besucher der FrOSCon 2008 wird die LPIC-1 und LPIC-2 Pr&#252;fungen und die Pr&#252;fung 302 f&#252;r 70,- EUR und die Pr&#252;fung 301 f&#252;r 90,- EUR angeboten. Dies entspricht in etwa der H&#228;lfte der Standardgeb&#252;hr. Die Ubuntu Professional Pr&#252;fung kann von UBUNTU Membern f&#252;r 75,- EUR und von allen anderen Besuchern f&#252;r 85,- EUR absolviert werden. Die Pr&#252;fung zum "Univention Certified &gt; Professional" kann von Univention Premiumpartnern oder Univention Partnern f&#252;r 75,- EUR ablegt werden und von allen anderen Besuchern f&#252;r 85,- EUR. Die Bearbeitungsgeb&#252;hr ist vor der Pr&#252;fung in bar zu begleichen. Au&#223;erdem mu&#223; eine g&#252;ltige LPI-Identifikationsnummer vorgelegt werden, die unter dieser Adresse beantragt werden kann: https://www.lpi.org/de/register.html Da ein begrenztes Angebot an Pr&#252;fungspl&#228;tzen besteht, ist eine vorherige Anmeldung dringend angeraten. Bitte melden Sie sich mit dem Formular unter der folgenden URL zur Pr&#252;fung an: http://lpievent.lpi-german.de Bei Fragen zur Pr&#252;fung wenden Sie sich bitte direkt an den LPI e. V. German. Unsere E-Mail-Adresse f&#252;r Fragen zu LPI-Pr&#252;fungen: lpievent@lpi-german.de LPI e. V. German, Leipziger Str. 242, 34123 Kassel, Deutschland.</description>
        <persons>
          <person id="105">Klaus Behrla</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.lpi-german.de">LPI e.V.</link>
          <link href="http://www.lpice.eu">LPI Central Europe</link>
          <link href="http://www.lpi.org">LPI worldwide</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Workshop">
      <event id="294">
        <start>10:00</start>
        <duration>02:30</duration>
        <room>Workshop</room>
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        <title>Python coffee/tea party</title>
        <subtitle>An introduction to Python</subtitle>
        <track>Development</track>
        <type>workshop</type>
        <language>en</language>
        <abstract>We will have some coffee and tea and chat about the Python programming language. There will be a few experienced Python users with their laptops around to give you a basic introduction to the language, but also to answer your sophisticated questions. The course is open to people without any previous knowledge of programming, but it is also interesting for experienced developers who want find out if Python offers better solutions to the problems they face in their day to day work.   </abstract>
        <description>Python is modern object oriented programming language. It is licensed under a weak copyleft, so it suits for commercial as well as open source projects. Python is an object oriented language that uses bytecode-compilation and has got a garbage collector. In this respect it is similar to Java.
But the type system is much different, the type of an object is not known at compiletime, although it is known at runtime. This is similar to some scripting languages, although Python, unlike a scripting language, is successfully used to write large scale projects. Python does not enforce curly brackets to mark the beginning and end of environments in the code, like C, Java do. Everything is done by indentation, a similar mechanism as the one used in Haskell. Although Python is object oriented as well as imperative, in contrast to Haskel, there are some functional Programming tool included like some lambda, as well as list comprehensions. So I hope you became interested to see what Python is all about, and I am looking forward to meet you on the Python coffee/tea party.

DEUTSCHE KURZFASSUNG / ABSTRACT IN GERMAN:
Wir veranstalten ein gem&#252;tliches Kaffeetrinken &#252;ber die Programmiersprache Python. Einige erfahrene Python-Programmierer werden mit ihren Rechnern zu Verf&#252;gung stehen. Wir werden interessierten Neulingen (ggfs. noch ohne Programmiererfahrung) eine einfache Einf&#252;hrung in die Programmiersprache geben, aber auch Fragen erfahrener Programmierer beantworten, und Auskunft dar&#252;ber geben ob und wie sie Python in ihrer t&#228;glichen Arbeit anwenden k&#246;nnen.</description>
        <persons>
          <person id="252">Dirk H&#252;nniger</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.python.org/ ">The Python website</link>
        </links>
      </event>
      <event id="239">
        <start>14:00</start>
        <duration>04:00</duration>
        <room>Workshop</room>
        <tag></tag>
        <title>Workshop X-Server</title>
        <subtitle>Der Blick unter die Haube.</subtitle>
        <track>Desktop</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Grundbaustein jeder graphischer Oberfl&#228;che unter Linux stellt der X-Server dar. Dass er im Regelfall automatisch gestartet wird, verstellt den Blick auf die vielen M&#246;glichkeiten, die sich im Zusammenspiel mit den weiteren Komponenten der graphischen Oberfl&#228;che bieten. 

Linux-Einsteigern, die mit ihrer graphischen Oberfl&#228;che zufrieden sind, aber dennoch (auf der Textkonsole) den Blick unter die Haube wagen wollen, vermittelt dieser Workshop die notwendigen Grundlagen. </abstract>
        <description>Viele Linux-Einsteiger setzen "ihre" graphische Oberfl&#228;che wie KDE oder Gnome ein, ohne zu wissen, welche vielf&#228;ltigen M&#246;glichkeiten sich mit dem Einsatz eines X-Servers verwirklichen lassen. 

KDE und Gnome parallel betreiben, mehrere Bildschirme an einem (oder vielen) Rechnern gleichzeitig nutzen, Einstellungen im laufendem Betrieb &#228;ndern, &#252;bers Netz auf die graphischen Oberfl&#228;chen anderer zugreifen, die Rechenleistung entfernter Rechner f&#252;r eigene Zwecke nutzen, ohne auf die Annehmlichkeiten der eigenen graphischen Oberfl&#228;che zu verzichten, sind alles M&#246;glichkeiten, die im Workshop zur Sprache kommen werden.

Einf&#252;hrend werden die Funktionen der einzelnen Komponenten graphischer Oberfl&#228;chen vorgestellt und der Nutzen erl&#228;utert, der zu erlangen ist, wenn man sie einzeln anspricht.

Im Hauptteil werden die M&#246;glichkeiten diverser spezieller X-Server (Xnest, Xvfb, Xdmx ...) vorgestellt und, soweit gew&#252;nscht, einge&#252;bt. Den Teilnehmer des Workshop wird ein Textfile &#252;bergeben, damit sie die vorgef&#252;hrten &#220;bungen ohne lange Tipparbeit auf ihrem mitgebrachten Rechnern nachvollziehen k&#246;nnen.

Falls die Zeit reicht, werden fortgeschrittene Themen wie der Einsatz von Authentifzierung / Verschl&#252;sselung des Datenverkehrs und die Nutzung von X-Ressourcen angesprochen. X-Ressorcen erlauben unglaublich vielseitige sowohl individuelle als auch allgemeine Vor-Einstellungen f&#252;r Anwendungsprogramme und X-Komponenten, die von vielen Kriterien abh&#228;ngen k&#246;nnen, z.B. dem Nutzername, den verwendeten X-Komponenten usw.

Hinweis: In diesem Workshop geht es also nicht darum, KDE oder Gnome besser bedienen zu lernen. Es geht darum, unter die Haube zu blicken, um die technischen Komponenten graphischer Oberfl&#228;chen und ihr Zusammenspielen zu verstehen und f&#252;r sich nutzen zu lernen. KDE bzw. Gnome kommen zwar immer wieder zur Sprache, stellen aber nur einen Aspekt von vielen dar.

Der Workshop ist auf vier Stunden angelegt. Erfahrungsgerm&#228;&#223; ist diese Zeit eher zu knapp bemessen, um alle Aspekte durchzugehen. </description>
        <persons>
          <person id="221">Peter Voigt</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="HS1/HS2">
    </room>
    <room name="Innenhof">
      <event id="293">
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        <duration>04:00</duration>
        <room>Innenhof</room>
        <tag></tag>
        <title>Social Event</title>
        <subtitle>get together, talk, eat+drink, enjoy! :-)</subtitle>
        <track>Other</track>
        <type>meeting</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Assemble in the yard, enjoy the warm weather, relax, get something to eat and drink, sit with people and talk, enjoy the music..
and have some fun! :-)</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="141">N.N.</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
  </day>
  <day date="2008-08-24" index="2">
    <room name="HS1">
      <event id="267">
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        <duration>01:00</duration>
        <room>HS1</room>
        <tag></tag>
        <title>oBiCo - the open bicycle computer</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Open Bicylce Computer (www.obico.de) ist der erste wirklich freie Fahrradcomputer, auf dem ein embedded Linux laufen wird. Der Vortrag wird auf die Merkmale dieses Computers, sowie auf seine Hard- und Software eingehen. Er richtet sich an (potentielle) Entwickler, aber auch Anwender kommen  nicht zu kurz.</abstract>
        <description>Begeisterte Fahrradfahrer sind auf der Suche nach einem Fahrrad Computer, der hohen Anspr&#252;chen gen&#252;gt. Das gesuchte Ger&#228;t sollte neben Geschwindigkeit und Kilometerzahl, auch Fitnessdaten (Pulsuhr), Tourdaten (GPS) loggen und Musik abspielen. Weiterhin muss er ein gut ablesbares (beleuchtetes) Display haben. Auch das l&#228;stige Batterietauschen sollte entfallen. Naben-Dynamos, die sich mehr und mehr durchsetzen, bieten ein alternatives Stromversorgungskonzept. Nachdem die Suche nach solchen einem Ger&#228;t beinahme aufgegeben wurde, fiel der Entschluss solch ein  Ger&#228;t selbst zu entwickeln und zu fertigen.

Das Resultat unserer Motivation ist ein neuer, outdoortauglicher Computer, welcher prim&#228;r als Fahrradcomputer Verwendung finden soll. Es handelt sich um "oBiCo" &#8211; dem "Open Bicycle Computer" (www.obico.de).
Er liegt derzeit als Prototyp vor, auf dem in K&#252;rze auch ein embedded Linux laufen wird.
An dem Projekt wird seit Juli 2007 gearbeitet. Ein erster Prototyp ist nahezu vollst&#228;ndig in Betrieb genommen und funktionsf&#228;hig.
Parallel zu diesem Ger&#228;t wurde das Application Programming Interface (API) erstellt, welche es erlaubt den Computer auf niedrigster Ebene zu steuern. Diese API findet derzeit in   "oBiCos" - einem ebenfalls freien, spezialisierten Betriebssystem Anwendung. 
"oBiCos" is vollst&#228;ndig in C++ und Assembler verfasst (wo n&#246;tig), was f&#252;r Betriebssystemkerne eher eine Ausnahme ist! Es wird in K&#252;rze auf der  "oBiCo"-Projekt Homepage unter der GPL ver&#246;ffentlicht werden.

Die Portierung von Linux f&#252;r die verwendete Architektur ist sehr weit fortgeschritten (Siehe http://maxim.org.za/sam9.html), sodass es f&#252;r  embedded Linux sehr bald ebenfalls eine "oBiCo"-API geben wird. Dies erlaubt "oBiCo" von den zahlreichen Linux-Anwendungen zu profitieren und wird Fahrrad fahrenden und Entwicklern neue Perspektiven er&#246;ffnen.


Der Vortrag wird auf die Merkmale des Fahrradcomputers, sowie auf seine Hardware und Software eingehen.
Von besonderer Bedeutung wird das "f&#252;r und wieder" von embedded Linux auf einer solchen Platform sein.
Eine Pr&#228;sentation des Prototyps ist ebenfalls geplant.

Unser Vortrag richtet sich an (potentielle) Entwickler aber auch Anwender werden nicht zu kurz kommen!</description>
        <persons>
          <person id="233">Peer Georgi</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="208">
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        <room>HS1</room>
        <tag></tag>
        <title>Giving presentations with your wiimote</title>
        <subtitle>Look at how cool we are !</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>The wiimote is a versatile and unique device as it is stuffed with electronic components that seldom are seen together. Because of this, the device has a myriad of uses and we will discuss one of them: using the wiimote as a universal presentation tool.</abstract>
        <description>Hopefully, we can turn this presentation in a funny and amusing showcase of the possibilities of the Wiimote for giving presentations.</description>
        <persons>
          <person id="250">Geerd-Dietger Hoffmann</person>
          <person id="82">Dag Wieers</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://code.google.com/p/wiipre/">Wiipress experimental code</link>
          <link href="http://ForTheWiiN.org/">WMD (unmaintained)</link>
          <link href="http://abstrakraft.org/cwiid/">Cwiid</link>
          <link href="http://wiiuse.sourceforge.net/">Wiiuse</link>
        </links>
      </event>
      <event id="277">
        <start>12:45</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS1</room>
        <tag></tag>
        <title>Keynote: Simple is hard</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Keynote</track>
        <type></type>
        <language>en</language>
        <abstract>We seem to be addicted to complexity and often fail to find the
simple and obvious solutions to problems.  This hurts performance,
scalability and security.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="238">Rasmus Lerdorf</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://talks.php.net/show/froscon08">Slides</link>
        </links>
      </event>
      <event id="185">
        <start>14:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS1</room>
        <tag></tag>
        <title>Darwin und Freie Software</title>
        <subtitle>Survival of the fittest</subtitle>
        <track>Future Trends</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>2008 ist das Jahr der biologischen Vielfalt. Mit jeder ausgestorbenen Art verschwindet ein St&#252;ck Vielfalt unwiederbringlich von unserem Planeten. Charles Darwin hat mit seiner Evolutionstheorie die wissenschaftliche Grundlage f&#252;r die Entwicklung und das &#220;berleben von Arten gelegt. Doch kann man seine Ideen auf moderne IT &#252;bertragen? Immerhin spricht man von IT-Landschaften und Software-&#214;kosysteme. 

Wie gut Freie Software f&#252;r diesen &#220;berlebenskampf ger&#252;stet ist, wird in diesem Vortrag vorgestellt. </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="100">Oliver Zendel</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="159">
        <start>15:15</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS1</room>
        <tag></tag>
        <title>OpenStreetMap</title>
        <subtitle>The Wiki World Map</subtitle>
        <track>Open Geodata</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>OpenStreetMap is a wiki map of the world created by the public. Started in August 2004 in England, OSM has spread around the world and as of writing has over 50,000 users with 5,000 or more contributing per month. Contributors use GPS devices to 'trace' roads and other features whilst recording details such as street names, locations of post boxes and so on. These are then uploaded to openstreetmap.org to create a map of the world. Traditional maps typically have restrictions on them such as copyright and use-case contract restrictions (say, no use on mobile phones). OSM aims to be Free, Open and Global</abstract>
        <description>OpenStreetMap is a wiki map of the world created by the public. Started in August 2004 in England, OSM has spread around the world and as of writing has over 50,000 users with 5,000 or more contributing per month. These users are mostly in Europe and the Western world although growth in other countries is growing rapidly.

Traditional maps typically have restrictions on them such as copyright and use-case contract restrictions (say, no use on mobile phones). Traditional proprietary map companies place 'trap streets' in their data which are features which don't actually exist in reality. If you copy such a map then they know you must have copied their data. Traditional maps tend to be out of date also, as the expense and time required to re-map a country is so prohibitive that it is typically done on a yearly or less frequent basis. Many maps are owned by governments or monopolies, futher increasing their price.

Contributors use aerial imagery or GPS devices to 'trace' roads and other features whilst recording details such as street names, locations of post boxes and so on. These are then uploaded to openstreetmap.org to create a map of the world using open source tools. These tools speak to an open source server using easy to learn RESTful XML APIs. The data is processed and turned in to familiar 'slippy map' tiles for viewing much like Google/Yahoo/Microsoft Maps using the open source Mapnik map rendering library. OpenStreetMap is primarily written in Ruby on Rails with open source components written in Java, Flash, Python and so on.

OSMs lively community mainly exists on its many mailing lists where processes decide on things such as recommended 'tags'. Tags are key/value pairs associated with any object in the OSM database. A street may have 'highway:residential' and 'name:Baker Street' for example. The simple model of nodes (points in space) and ways (ordered lists of nodes) ensures a low barrier to entry when editing the data. The community also communicate over a forum, wiki and blog (opengeoedata.org)

This talk explores the beginnings and progress of OSM and casts a windward eye to the future of opengeo data in all forms.</description>
        <persons>
          <person id="247">Andy Robinson</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.openstreetmap.orf">openstreetmap</link>
          <link href="http://www.opengeodata.org/">opengeodata</link>
        </links>
      </event>
      <event id="170">
        <start>16:30</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS1</room>
        <tag></tag>
        <title>Systemmonitoring mit Nagios</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Systemmonitoring mit Nagios. Ein &#220;berblick und eine Einf&#252;hrung in das Thema. </abstract>
        <description>Nagios ist eine weit verbreitete OpenSource-L&#246;sung zur System&#252;berwachung. Sie erm&#246;glicht es feingranulierte Alarmierungen vorzunehmen.

Dies erm&#246;glicht es auch, gro&#223;e Netzwerke professionell zu &#252;berwachen und die Einhaltung von Service Level Agreements zu gew&#228;hrleisten. Nagios ist durch viele Plugins erweiterbar.

Dieser Vortrag versucht anhand von Beispielen aus der Praxis einen Einstieg in die Materie Nagios zu geben und richtet sich prim&#228;r an Einsteiger im Bereich Monitoring. F&#252;r Fortgeschrittene wird am Ende des Vortrages ein kurzer Einblick in die Neuerungen von Nagios3 gew&#228;hrt.</description>
        <persons>
          <person id="23">Alexander Wirt</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.nagios.org/">Nagios Webseite</link>
        </links>
      </event>
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        <start>17:45</start>
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        <room>HS1</room>
        <tag></tag>
        <title>Systemadministration++</title>
        <subtitle>Was in der Praxis wirklich hilft</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Was unterscheidet den guten vom durchschnittlichen Systemadministrator? Welche Konzepte sollte ein Systemadministator heutzutage kennen?</abstract>
        <description>&#220;ber den Vortrag:

Ein Linux-Server ist schnell installiert und in Betrieb genommen. Um den Server aber stabil und mit einer hohen Zuverl&#228;ssigkeit betreiben zu k&#246;nnen, sollte man dementsprechende Massnahmen sowohl im Vorfeld als auch im Betrieb treffen. Was unterscheidet den guten vom durchschnittlichen Administrator? Welche Konzepte muss man kennen? Der Vortrag soll Systemadministratoren Anregungen und Ideen f&#252;r einen besseren und produktiveren Alltag liefern.

Zielgruppe:

Systemadministratoren und andere leidensgepr&#252;fte Zeigenossen auf der Suche nach Anregungen und Ideen f&#252;r die Optimierung des Workflows bei der Systemadministration und -integration.

&#220;ber den Vortragenden:

Michael Prokop studiert Informatik an der TU Graz und arbeitet als Systemadministrator und Consultant. Wenn er nicht gerade an seiner Linux-Distribution grml entwickelt, ist er mit Schutzgeldzahlungen an Murphy ausgelastet.</description>
        <persons>
          <person id="44">Michael Prokop</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://adminzen.org/">The Admin Zen</link>
          <link href="http://grml.org/froscon2008/sysadmin.pdf">Vortragsfolien</link>
        </links>
      </event>
      <event id="285">
        <start>18:45</start>
        <duration>00:30</duration>
        <room>HS1</room>
        <tag></tag>
        <title>shutdown</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track></track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2">David Roetzel</person>
          <person id="3">Lars Ehrhardt</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="HS3">
      <event id="143">
        <start>10:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS3</room>
        <tag></tag>
        <title>(Web) Search on  Linux driven sites</title>
        <subtitle>High speed search with SPHINX or MNOGO for huge amounts of data</subtitle>
        <track>Web</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>This lecture demonstrates the installation, configuration and usage of search and index servers on Linux for speeding up web searches on sites with 10 Million (or more) entries / pages. Open Source packages used: SPHINX as a MySQL (among others) search engine and MNOGO as a full scale webspider and search engine.</abstract>
        <description>Fast growing websites gather huge amounts of information and large e-commerce sites operate with catalogs containing millions of entries. 

For "on the fly" requests of related products, a precise and detailed search of millions of documents or a simple user name query speedy application frameworks are crucial for success. 

Faster web pages convert better and create satisfied customers!

This track will give a practical insight into the installation and use of 

- Sphinx (http://www.sphinxsearch.com/) 

the free open-source SQL full-text search engine, which is used by our company to search more than 10 million database entries under load daily. Sphinx can be run on top of MySQL databases. The simple and powerful PHP API allows an easy integration into PHP pages. An example will be shown.


- mnoGoSearch for UNIX (http://www.mnogosearch.org/)

a free software covered by the GNU General Public License. It consists of a command line indexer and a search program which can be run under Apache Web Server, or any other HTTP server supporting CGI interface. mnoGoSearch is a simple alternative to Sphinx, if you need to keep millions of URLs of several domains indexed and searched via a web interface.

Both softwares are used by Tradebit AG to run a variety of sites for years. Problems, instability or tricks for a continuous online service on both packages will be discussed at the end of the lecture. </description>
        <persons>
          <person id="42">Ralf Schwoebel</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.mnogosearch.org/">MNOGOsearch</link>
          <link href="http://www.sphinxsearch.com/">SPHINX</link>
          <link href="http://www.tradebit.com/channels/">Ralfs Blog</link>
          <link href="http://www.digiwiki.de/">Example Search Engine with mnoGoSearch</link>
        </links>
      </event>
      <event id="193">
        <start>11:15</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS3</room>
        <tag></tag>
        <title>Advanced JavaScript Programming</title>
        <subtitle>Features, Patterns and Techniques</subtitle>
        <track>Web</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>- Advanced language features
- Extending JavaScript
- Pattern and techniques
- Functional programming
- Debugging and Analyzing</abstract>
        <description>JavaScript was and still is often regarded as a toy language, used for making web pages a little bit more interactive. This attitude has changed slightly with the popularization of AJAX and Rich JavaScript-based clients. However, few programmers leverage the full possibilities of the language. JavaScript is in many ways different from other scripting languages such as Python or PHP. For example, it uses a prototype based object orientated system instead of a class based, features a lexical scope and supports functional programming known from languages like LISP and allows event based programming.

This talk aims to present various useful features and tricks that are not widely known but are certainly useful in every day programming. It will introduce the attendees to common design patterns and their application in JavaScript. Debugging JavaScript code will also be a subject of this talk.


What this talk doesn't cover: It is not an introduction to JavaScript, it doesn't cover the DOM (Document Object Model) and is not specific to browsers but rather aims to provide an advanced overview about the JavaScript language itself.</description>
        <persons>
          <person id="62">Konstantin K&#228;fer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="213">
        <start>14:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS3</room>
        <tag></tag>
        <title>Atom Publishing Protocol</title>
        <subtitle>oder: Die Umkehrung des Newsfeeds</subtitle>
        <track>Web</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>RSS-Feeds kennt wohl jeder. Leider herrscht dort, bei genauerem Hinsehen, ein ziemliches Format-Chaos, das deren Verwendung &#252;ber reine News-Syndication hinaus stark einschr&#228;nkt. Atom ist angetreten, diesen Zustand mit einem standardisierten Format zu verbessern. Und Atom-Feeds gem&#228;&#223; RFC4287 sieht man mittlerweile auch schon recht h&#228;ufig.

Seit Oktober 2007 ist nun mit dem Atom Publishing Protocol (RFC5023) der zweite Baustein von Atom verf&#252;gbar: Ein standardisiertes Protokoll zum Upload von Inhalten auf Webseiten.

Der Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber das Atom Publishing Protocol, sowie dessen Potenzial und Anwendungen.</abstract>
        <description>Bei der Entwicklung von Atom wurde Wert darauf gelegt, ein einheitliches Format zu definieren, das sowohl f&#252;r den Download (Newsfeeds) als auch den Upload von Inhalten genutzt werden kann. Durch den Standardisierungsprozess im Rahmen der IETF und der Ver&#246;ffentlichung der Formate und Protokolle als RFCs will man zudem einen Format-Wildwuchs wie etwa bei RSS verhindern. Trotzdem ist das Format flexibel und erweiterbar.

Dass die Bem&#252;hungen nicht umsonst waren, zeigt die schnelle und weitreichende Akzeptanz des Formats, u.a. durch namhafte Firmen wie Google und IBM. So basieren Services wie Google Calendar oder Protokolle wie OpenSocial auf dem Atom Publishing Protocol.

Im Rahmen des Vortrags soll neben den Grundlagen des Protokolls auf einige dieser Services sowie auf die vorhandenen Clients eingegangen werden. Tipps und Tricks aus den Erfahrungen bei der Entwicklung der Server-Seite des Atom Publishing Protocols f&#252;r ein CMS runden den Vortrag ab.</description>
        <persons>
          <person id="56">Dirk Haun</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.atomenabled.org/">What is Atom?</link>
        </links>
      </event>
      <event id="181">
        <start>15:15</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS3</room>
        <tag></tag>
        <title>The (Open Source) World in 2020</title>
        <subtitle>A History Based Look into the Future</subtitle>
        <track>Future Trends</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>The talk addresses the FrOSCon topic "The Open Source World in 2020 -
Ein Blick in die Glaskugel...". To address the topic from a scientific
perspective the talk takes the position of: If you want to predict
future you must have understood history. In its first part the talk
looks back into the history of Free Software as the most visible and
most successful example of an Open Source phenomenon. It sketches a
picture beginning with the earliest forms of Free Software until
today. In the second part the talk explains Selbstentfaltung and
openness as the basic principles of the phenomenon of Free Software
and similar phenomena. It explains how these principles constitute a
new mode of production and why this mode is stronger than the
capitalist one. The talk gives a short introduction to a general model
of development and shows how Free Software as well as capitalism
develop(ed) according to this model. The third part draws the
conclusion and extrapolates the discoveries to the near future. It is
outlined where further expansion and deeper embedding of those basic
principles can be expected.
</abstract>
        <description>See http://en.wiki.oekonux.org/StefanMerten/FrOSCon2008#slides for a nicer format of the following slides.

===============================
The (Open Source) World in 2020
===============================

A History Based Look into the Future
------------------------------------

.. Use this header markup for compatibility with the Wiki page

:Author: Stefan Merten
:Organization: Project Oekonux

-------------------------
A brief look into history
-------------------------

Let's go 24 years back: 1984
============================

.. container:: handout

   To peek into the future it is important to understand history

* Free Software very small

  * Hard to notice at all

  * Internet did not exists as it does today

    .. container:: handout

       One of the main foundations of today's Free Software

* A few decided persons with lots of idealism

  * Like Richard M. Stallman

    .. container:: handout

       Just founded GNU project

* No similar phenomenon

* But: Basic principles were already there

  .. container:: handout

     What the basic principles are follows in second part

.. admonition:: Conclusion

   Very beginnings may be hard to notice

12 years later...: 1996
=======================

* Free Software was pretty big

  * Linux had entered the scene

  * Many contributors

* But was still not very visible

  * Not taken serious

    .. container:: handout

       Company involvement was very small

       "Open Source" was not invented

* Still no similar phenomenons

  * Though the example started to inspire people

* Important: Basic principles stayed

.. admonition:: Conclusion

   Good ideas grow because they are useful to people

Today: 2008 [1/2]
=================

* Free Software is here to stay

  * Lots of contributors

  * A sustainable and enduring economy exists

    .. container:: handout

       I.e.: A system where goods are produced and distributed

  * Though not an economy based on exchange...

* Free Software is very visible

  * Using Free Software is common place and growing

    .. container:: handout

       Companies engage in Free Software in various ways

  * Last frontier: The desktop

    .. container:: handout

       But Ubuntu comes for the helping

Today: 2008 [2/2]
=================

* Similar phenomenons are visible

  * Wikipedia

  * Creative Commons based work

  * OpenAccess (= Free Science)

  * Free Music and other media (think: YouTube)

  .. container:: handout

     And some more...

* The successful example of Free Software inspired these

  * Based on the same basic principles

  * Basic principles turned out to be successful

  * And also in other fields than software

.. admonition:: Conclusion

   Basic principles are strong enough to spread out

---------------------
Understanding history
---------------------

First basic principle: Selbstentfaltung
=======================================

.. container:: handout

   What are those basic principles after all?

* Selbstentfaltung simplified:

  * Having fun individually

  * While maintaining a relationship to society

* Fundamental motivator for humans

  .. container:: handout

     Complex reasoning in Critical Psychology based on evolution

* Different for every individual

  .. container:: handout

     Good news: Every task may find an executor

* Includes responsibility

* Important expression: Volunteering for useful tasks

.. admonition:: Conclusion

   Something what individual *and* society wants

   .. container:: handout

      This combination is pretty new to mankind

Second basic principle: Openness
================================

* Openness in two ways

  * Internal openness: Everyone may contribute

  * External openness: Everyone may use the results

* Technology of digital copy is the historical enabler of openness

  .. container:: handout

     Made external and internal openness easy

* "Free" in Free Software really means:

  * Internal openness is a prerequisite for external openness

  * And vice versa

  .. container:: handout

     That defines a positive feedback cycle

.. admonition:: Conclusion

   Technology may make way for new societal phenomenons

   .. container:: handout

      *Societal* phenomenons - not only technology


A new mode of production emerges
================================

* Exciting: A new mode of production emerges

  * Generally called "*peer production*"

* Mode of production describes societal facilities to produce goods

  * Capitalism is a mode of production

  .. container:: handout

     Feudalism is the prior one

* No exchange in the core of peer production

  .. container:: handout

     Can not be explained by classic economic theory

  * "This is doomed to fail" - they say

  * But: It exists, grows and is mimicked in more and more fields

.. admonition:: Conclusion

   Something wrong with classic economy ;-)

Power from new principles
=========================

* Power comes from the basic principles

* Selbstentfaltung leads to absolute quality

  * If it is your thing you want to be *proud* of it

  * No boss stops you from doing it

  * Impossible if you need to make profit

* Positive feedback cycle of openness leads to sustainable expansion

* Stronger principles than that of proprietary software

.. admonition:: Conclusion

   Oekonux thesis: New mode of production =&gt; new society

Five-step model of development [1/2]
====================================

.. container:: handout

   Saw: Basic principles forming new mode of production

   Now: Explanation of how development occurs

* Germ form = something based on new principles

* 1: Emergence step - Emergence of the germ form

  * Think: Free Software in 1984

* 2: Crisis step - Crisis of the old form

  * Think: Crisis of Unix on midrange servers

* 3: Expansion step - Germ form becomes important *in the old process*

  * Think: Free Software today

  .. container:: handout

     Coexists with the old form

     Not always peaceful

  * Key question: Does it keep its germ form features?

    .. container:: handout

       For Free Software: Basic principles can not be integrated

Five-step model of development [2/2]
====================================

* 4: Dominance step - The germ form becomes dominant form

  * Think: Proprietary software on the decline

* 5: Restructuring step - Restructuring of entire system process

* For software: Free Software is in its expansion step

* For society: Peer production marks the emergence step

.. admonition:: Conclusion

   There is hope!

Successful germ form: 200 years back
====================================

* Capitalism

  * Is a mode of production

  * Its development fits in five-step model nicely

* Emergence step happened long ago

  .. container:: handout

     Earliest forms even during the Roman Empire

* Crisis step happened when the feudal principles exhausted

  .. container:: handout

     For instance: Religious schism in the Christian church

     For instance: Enlightenment and new forms of science transcended
     feudal principles

* Expansion step started with early textile industry

* Dominance step is the current one

* Restructuring step is still not fully complete

.. admonition:: Conclusion

   A new mode of production as a germ form *can* take over

----------------------
A peek into the future
----------------------

Some words of caution
=====================

* Expansion steps are chaotic

  * Remember: The old is fighting with the new

  * In particular: Timing is very hard to foresee

  * Good news: Small actions can have major effects

  * *You* can make a difference!

* External constraints limit seriousness

  * In particular: Development of the overall world process

* In 1808 it was impossible to foresee the world of 2008

  * Things which look "natural" to us were even unthinkable

.. admonition:: Conclusion

   But the question was only for 12 years ;-)

Vertical expansion
==================

* Free Software is common on the desktop

* Most software will be Free

  .. container:: handout

     At least: That which can profit from the Free Software principles

* Governance problems of Wikipedia will be history

  .. container:: handout

     Either because Wikipedia found accepted ways to cope with them

     Or by a more successful fork

* OpenAccess is standard in science

* Lots of Free Music are available

* Lots of [your favorite project here] available

.. admonition:: Conclusion

   Vertical expansion is quite sure

Horizontal expansion
====================

* More fields will follow those basic principles

  * Basic principles general apply to all creative work

  * External openness easier for information products

    .. container:: handout

       Because of technology of digital copy

  * Easier when you don't need lots of expensive infrastructure

* Some guesses

  * Free pharmaceutical information

  * Free genetic information

  * Free hardware designs picked up by industry

  * Free car design picked up by industry

.. admonition:: Conclusion

   Horizontal expansion depends on many aspects

Deeper embedding
================

* Principles more widely accepted

* States further this more

  * Basic income for this type of activity

* Companies exploit these principles more and more

  * See Eric v. Hippel's work on User Innovation

.. admonition:: Conclusion

   More won't happen in 12 years

-------
Wrap up
-------

Summary
=======

* Free Software took time to take off

* Basic principles: Selbstentfaltung and openness

* On this basis a new mode of production emerges

* New mode of production will determine the future

* We are witnessing the first steps into a new epoch

.. admonition:: Conclusion

   In 2020 you will know whether I'm right ;-)

Thank you
=========

* For more on this: http://www.oekonux.org/

* Contact: smerten AT oekonux DOT de

* 4th Oekonux Conference

  * Free Software and Beyond - The World of Peer Production

  * 2009-03-27..29, Manchester (UK)

.. admonition:: Conclusion

   Thank you for listening
</description>
        <persons>
          <person id="196">Stefan Merten</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://en.wiki.oekonux.org/StefanMerten/FrOSCon2008#slides">Draft slides</link>
        </links>
      </event>
      <event id="228">
        <start>16:30</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS3</room>
        <tag></tag>
        <title>Was nix kost is nix wert!</title>
        <subtitle>Ein Blick in die Glaskugel</subtitle>
        <track>Future Trends</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Open Source ver&#228;ndert das Zusammenspiel von Softwareunternehmen, Systemh&#228;usern und Kunden. Es zeichnet sich eine zunehmend deutlichere Aufgabendifferenzierung ab: Hier technologisch spezialisierte Softwareh&#228;user mit Best-of-Breed Ans&#228;tzen und klar fokussierten Produkten; dort fachkundige, branchenorientierte Systemh&#228;user, die ihren Kunden einen optimierten Mix an unterschiedlichen, aufeinander abgestimmten Produkten anbieten. Open Source bietet beiden Mitspielern dabei die M&#246;glichkeit, ihre jeweiligen Kernkompetenzen herauszuarbeiten. Insbesondere kleine, innovative Unternehmen k&#246;nnen sich so am Markt etablieren und durch Geschwindigkeit ihre gro&#223;en Geschwister unter Druck setzen.</abstract>
        <description>Immer mehr Softwareunternehmen stellen inzwischen Teile Ihres (intellektuellen) Kapitals (neudeutsch: IP) als Open Source frei zu Verf&#252;gung. Gleichzeitig w&#228;chst die Nachfrage nach entsprechender "freier" Software sowohl in der Industrie als auch in der &#246;ffentlichen Verwaltung.

Wir werden in diesem Vortrag die zugrundeliegenden Motivationen etwas genauer hinterfragen und dabei insbesondere die Position von "Systemh&#228;usern" als Mittler zwischen Entwicklern und Anwendern beleuchten. Dabei ist klar:

 - Softwareunternehmen verschenken ihr geistiges Eigentum nicht zum Spa&#223;.
 - Anwender bleiben mi&#223;trauisch: Was ist der geschenkte Gaul wirklich wert?

Wir m&#246;chten auf die folgenden Fragen eingehen:

 - Wird in 2020 Software grunds&#228;tzlich "frei" sein?
 - Was bleibt von der "Open Source Euphorie"?
 - Wie wird "Open Source Qualit&#228;t" sichergestellt?</description>
        <persons>
          <person id="185">Jens Pfeiffer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS3</room>
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        <title>Linux in der Musikproduktion</title>
        <subtitle>Chancen und Probleme</subtitle>
        <track>Other</track>
        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Linux in der Musikproduktion -Chancen und Probleme

Vortrag mit Soundbeispielen, wo das Thema "Ist Linux auf dem Desktop angekommen" unter multimedialen Gesichtspunkten aufgezeigt wird. Technische Beispiele und die L&#246;sungsvorschl&#228;ge der openSUSE basierten "JackLab Audio Distribution"  Spricht Distributoren, Entwickler und Maintainer an. Interessant f&#252;r IT Entscheider im Bildungs- und Jugendbereich.

Dauer ca 1 Stunde, Soundanlage und Beamer.</abstract>
        <description>Linux ist inzwischen experimentell bei den Musikern, im Tonstudio und auf Live Konzerten angekommen. Jedoch ist die Akzeptanz beim Anwender sehr z&#246;gerlich, weil frei verf&#252;gbares AudioLinux heute mit eigenen Mitteln nur sehr beschr&#228;nkt in der Lage ist, den Anforderungen einer heutigen Digitalen Audio Workstation gerecht zu werden. Und das, obwohl kommerzielle Anbieter erfolgreich Linux basierte Embedded L&#246;sungen realisieren, weil auch im ProAudio Bereich zuverl&#228;ssige, skalierbare und offene L&#246;sungen gefragt sind. 

Doch auf dem Desktop, im Homestudio der Musiker, im Projektstudio des Produzenten, in den Tonstudios der Musikbands dominieren gnadenlos die propriet&#228;ren L&#246;sungen der etablierten Softwareanbieter. Und auch die Hardwareindustrie ist sehr zur&#252;ckhaltend, was die Unterst&#252;tzung einer Desktop Linux basierten DAW betrifft. Und da liegt das ber&#252;hmte Henne Ei Problem.

Dabei hat Linux im Studio hat ein gutes Potential. Durch den Audioserver JACK (Jack Audio Connection Kit) ist ein sehr stabiler und innovativer Soundserver f&#252;r Linux entstanden, und die Entwicklerszene um Linux Audio hat einige sehr interessante Ans&#228;tze. Und was fehlt, l&#228;sst sich &#220;bergangsweise dank WINE zuverl&#228;ssig und performant ersetzen.

Doch blickt man auf ein Linux, das sich auf dem Desktop durchsetzen soll, braucht es genauso wie eine Office Suite, eine Internet Suite und grafische Werkzeuge eine vollst&#228;ndige Multimedia Suite, die in verschiedenen Abstufungen sowohl dem Heimanwender, dem Enthusiasten als auch dem professionellen Medienproduzenten frei zur Verf&#252;gung stehen soll.

Das dies eine der K&#246;nigsdiziplinen ist, die Linux auf dem Weg auf den Desktop spielend beherrschen muss, ist dem Spezialisten klar, doch sind noch viele H&#252;rden zu &#252;berwinden; Showstopper, die schwer zu verstehen sind, wenn man nicht in der Materie steckt. Das hat wenig mit von ernsthaften Informatikern bel&#228;chelten Spielkram zu tun, die man im Taskplaner ganz nach unten schiebt in der Priorit&#228;t. Musik beinhaltet Kultur, Bildung und &#214;konomie, multimedialer Selbstausdruck ist eines der allt&#228;glichen Werkzeuge eines Menschen der Informationsgesellschaft. Die digitalen Produktionsmittel sind wichtiger Bestandteil des Lebensstils der globalen Kultur und es ist unsere demokratische Verantwortung, das diese auch frei zug&#228;nglich sind.

Bei den Entwicklern der Mainstream Linux Distributionen ist das bisher nur bei Canonical angekommen, die eine mit Audiopriorisierung und Echtzeitkernel ausgestattete Version namens Ubuntustudio anbieten. openSUSE, Debian und Fedora und weitere Distributoren haben bisher ihre Community machen lassen - Freiwillige, die zum Teil gratis und in ihrer Freizeit besondere Audiodistributionen entwickeln und supporten. Doch stellt dies nur eine &#220;bergangsl&#246;sung der Selbsthilfe dar. Produktives Multimedia sollte auf Linux Distributionen genauso selbstverst&#228;ndlich sein wie auf dem bei Kreativen Anwendern gerne benutzten Mac.

Was muss also geschehen, das Linux in den Musikstudios und beim Endanwender die gleiche Akzeptanz findet, wie die etablierten L&#246;sungen? Was kann Linux der "Virtuellen Studio Technologie" und "CoreAudio" entgegensetzen? Wie k&#246;nnte eine offene, freie, zeitgem&#228;&#223;e, vollst&#228;ndige und produktive Studiol&#246;sung aussehen? Wie tr&#228;gt sich das wirtschaftlich? Wer finanziert solche Projekte?

Level: Mittel - Experte. Spricht Distributoren, Entwickler und Maintainer an. Interessant f&#252;r IT Entscheider im Bildungs- und Jugendbereich. Betrifft jeden wirtschaftlich denkenden Menschen der nach innovativen Konzepten Ausschau h&#228;lt: Linux kann mit dem richtigen Konzept einen Markt bedienen, der mit dem Engagement und Investition w&#228;chst und sehr skalierbar ist. Claims abstecken jetzt. </description>
        <persons>
          <person id="181">Michael Bohle</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://jacklab.org">Home of JAD</link>
          <link href="http://linuxaudio.com">Linux Audio Konsortium</link>
          <link href="http://ubuntustudio.com">Multimedia Metapackage f&#252;r Ubuntu</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="HS4">
      <event id="202">
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        <room>HS4</room>
        <tag></tag>
        <title>bzr - The Bazaar source revision control system</title>
        <subtitle>An Introduction</subtitle>
        <track>Development</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>This talk gives an introduction to Bazaar (bzr) - the distributed source code revision control system developed by Canonical Inc.</abstract>
        <description>In this session, Lenz will provide an overview about the general concepts of distributed source code revision control and how Bazaar (bzr) fits into this picture. The bzr terminology and most useful commands will be explained as well as examples on topics like:

 * Creating a repository
 * Adding files
 * Editing files and commiting changes
 * Branching
 * Plugins and extensions, Interoperability with other SCM systems</description>
        <persons>
          <person id="48">Lenz Grimmer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS4</room>
        <tag></tag>
        <title>Schlank und intelligent?</title>
        <subtitle>Managed (Linux-)Desktops auf Basis Freier Software</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Der Vortrag liefert einen Motivations- und Erfahrungsbericht &#252;ber den Einsatz von Managed Linux-Desktops 
(warum und wie) am Beispiel der Landeshauptstadt M&#252;nchen. Neben der Beschreibung von M&#246;glicheiten und 
konkreter Anwendung konzentriert sich der zweite Teil des Vortrags auf die technische Demonstration.</abstract>
        <description>In Zeiten von hohen Energiekosten, von immensen Aufw&#228;nden f&#252;r die Pflege und Betreuung von IT-Arbeitspl&#228;tzen stellt sich wieder vermehrt die Frage nach Verbesserungsm&#246;glichkeiten. Schlagworte wie Green IT und TCO sind Wegbereiter f&#252;r neue bzw. neu aufgelegte Konzepte rund um die Optimierung des IT-Betriebs.
Hier geht es darum, sowohl die Motivation f&#252;r den Einsatz von zentral verwalteten Linux-Desktops zu erl&#228;utern als auch L&#246;sungsans&#228;tze anzureissen, die auf Freier Software basieren. 
Konkret wird auf das Beispiel der Landeshauptstadt M&#252;nchen eingegangen, die mit dem LiMux Projekt konsequent den
Weg von schlanken, zentral verwalteten Clients geht, die aber nichts an Funktionalit&#228;t (Intelligenz) vermissen lassen.
Die zweite H&#228;lfte des Vortrags stellt einen m&#246;glichen Ansatz anhand der Freien Softwarekomponenten GOsa&#178; und FAI vor (Demo).</description>
        <persons>
          <person id="217">Alfred Schr&#246;der</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <duration>01:00</duration>
        <room>HS4</room>
        <tag></tag>
        <title>How to design and build an inexpensive distributed file system</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>This talk describes the basic foundations of distributed file system (DFS) and comparison among different free software solutions. The architectures presented, provide reliable file services in large distributed environment. The session will discuss our experience in this deployment and detailed information on performance, scalability and hardware requirement.</abstract>
        <description>We start by mentioning some of the first attempts of implementing a distributed file system (DFS). Based on this acknowledge of these systems and current trends, we explain how to use traditional solution like Andrew File system (openAFS) and more innovative and "emerging" environment based on MapReduce like Hadoop. We explain advantages and disadvantages, performance and layout on each solutions. We also introduce some Case Studies on implementation and deploy.</description>
        <persons>
          <person id="60">Fabrizio Manfredi</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.beolink.org/downloads/conference/afsworkshop_2007.pdf">Exporting AFS space via CIFS</link>
          <link href="http://www.beolink.org/index/afs-manager">AFS Performance and tools</link>
          <link href="http://hadoop.apache.org/">Hadoop</link>
          <link href="http://www.openafs.org">OpenAFS</link>
          <link href="http://ceph.newdream.net/">CEPH</link>
        </links>
      </event>
      <event id="203">
        <start>15:15</start>
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        <room>HS4</room>
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        <title>Clusterbau mit Linux-HA Version 2</title>
        <subtitle>heartbeat: Neue Version mit neuen M&#246;glichkeiten</subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Von modernen IT-Diensten wird erwartet, dass sie ohne wahrnehmbare Ausfallzeit kontinuierlich zur Verf&#252;gung stehen. Eine Standardsoftware, die zum Clusterbau unter Linux verwendet wird ist Linux-HA, auch bekannt als heartbeat. Sie liegt inzwischen in Version 2.1.3 vor. Der Vortrag zeigt welche neue M&#246;glichkeiten die Version 2 mit sich bringt, wie sie zu konfigurieren ist und wo die Probleme liegen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="204">Michael Schwartzkopff</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://ww.oreilly.de/catalog/linuxhaclusterger/index.html">Buch zum Vortrag</link>
          <link href="http://www.linux-ha.org">Webseite des Projekts</link>
        </links>
      </event>
      <event id="221">
        <start>16:30</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS4</room>
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        <title>PostgreSQL Troubleshooting</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administration</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description>PostgreSQL ist das fortschrittlichste Open-Source-Datenbanksystem. Doch trotz der einfachen Administration gibt es 
hier und da kleine wie auch gro&#223;e Stolperfallen, die Administratoren wie auch Entwicklern unverhofft das Leben schwer machen.
Dieser Vortrag versucht einen lockeren &#220;berblick &#252;ber Dos und Don'ts bei Installation, Entwicklung und Administration zu geben. 
Nat&#252;rlich ist auch Zeit f&#252;r Fragen und Diskussionen vorhanden.</description>
        <persons>
          <person id="133">Bernd Helmle</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>HS4</room>
        <tag></tag>
        <title>How to kick government ass with open standards</title>
        <subtitle>Tips and tricks to become an activist</subtitle>
        <track>Legal Issues</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>How can you kick government officials into moving towards the Open Standards path?
OpenDoc Society was specifically created by activists who wanted to support the decisisons taken by the Dutch and Belgian governments, however weak and non-committing these might be.  This talk is the story of what is currently happening in Belgium and the Netherlands, and also about how we get German civil servants to help our government.</abstract>
        <description>We'll first explain about OpenDoc Society, its history, why and by whom it was created, and about ODF and its importance in government administrations in particular, and for anybody else who is concerned about digital preservation in general.

Then we move into the interesting stuff: how we played games with government officials, how to argue members of different political parties into voting in favour of Open Standards, how to make a lot of noise when you are taking action.

Also a word about education: we don't want to send our children to Microsoft Academy, but the teachers can't be blamed for offering non-free software, since they don't know any better.  How to reach teachers, how to argue them into offering software that is not only available on MS Windows systems is an important fight of the battle for freedom.</description>
        <persons>
          <person id="207">Machtelt Garrels</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://be.opendocsociety.org">http://be.opendocsociety.org</link>
          <link href="http://www.garrels.be/discriminatie_in_staatsonderwijs">http://www.garrels.be/discriminatie_in_staatsonderwijs</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="HS5">
      <event id="272">
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        <title>Programmdokumentation leicht gemacht</title>
        <subtitle>Wenn aus Hass Liebe wird</subtitle>
        <track>Development</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Dokumentation zu schreiben ist wohl der meistgehasste Aspekt jeglicher Programmiert&#228;tigkeit. Wider besseren Wissens verzichtet man darauf und begr&#252;ndet dies gern mit "Das reichen wir sp&#228;ter nach." Die nachtr&#228;gliche Erstellung von Dokumentation wird dann jedoch meist zur Qu&#228;lerei und frustriert sowohl Entwickler als auch im Ergebnis die sp&#228;teren Nutzer. Wie man fast nebenbei und spielend einfach eine saubere Programmdokumentation erstellen, mit der auch der Uneingeweihte arbeiten kann, erkl&#228;rt dieser Vortrag.</abstract>
        <description>Im Mittelpunkt des Vortrags stehen nicht nur technische Hilfsmittel, die das Erstellen von Dokumentation erleichtern. Viel wichtiger ist h&#228;ufig die Motivation der Programmierer, &#252;berhaupt Dokumentation zu erstellen, reichen doch die typischen Argumente gern von "Keine Zeit" bis "das sieht man doch im Code". Richtig gemacht ist Dokumentation hingegen etwas, das sich fast von selbst schreibt und kaum zus&#228;tzliche Ressourcen ben&#246;tigt, ja, das im Zweifelsfall sogar Ressourcen schaffen kann. </description>
        <persons>
          <person id="236">Carola Sammy Kummert</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>HS5</room>
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        <title>Who can you trust?</title>
        <subtitle>A trust metric for the openSUSE buildservice</subtitle>
        <track>Communities</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>The openSUSE build service (obs) offers everyone the opportunity to build packages for many Linux distributions with relatively little effort. Hence the amount of available versions and variants per package is comparatively high.

Therefore we need a powerful but also simple instrument to evaluate these packages, which are immediately available at the openSUSE software portal. A first approach will be a user contributed rating of all developers working with obs. </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="18">Marko Jung</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://build.opensuse.org">openSUSE build service</link>
          <link href="http://www.opensuse.org">openSUSE project homepage</link>
        </links>
      </event>
      <event id="217">
        <start>14:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS5</room>
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        <title>Release!</title>
        <subtitle>Was Open-Source-Projekte erfolgreich macht</subtitle>
        <track>Development</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description>&#220;ber den Vortrag:

Die Unterschiede bei der Entwicklung von Open-Source- und traditioneller Software gehen weit &#252;ber Fragen der Lizenzierung hinaus. Wer ein Open-Source-Projekt startet, sollte die ganz eigenen Regeln der Organisation und Kommunikation kennen, um nicht Motivation und Arbeit aller Beteiligten zu gef&#228;hrden. Das hei&#223;t zugleich: Wer die besondere Dynamik bei der Entwicklung freier Software zu nutzen wei&#223;, wird von den technischen Ergebnissen und der besonderen Atmosph&#228;re gemeinschaftlicher Arbeit immer wieder positiv &#252;berrascht.

Welche Fallstricke existieren in der Open-Source-Welt und welche Aspekte vergisst man oft in der Betriebsblindheit als Entwickler? Wie kann man das eigene Projekt von der Konkurrenz abheben?

Zielgruppe:

Der Vortrag ist sowohl f&#252;r Leute, die bereits ein Open-Source-Projekt haben und dieses Verbessern m&#246;chten, wie auch f&#252;r Leute, die vor der Gr&#252;ndung eines neuen Projektes stehen gedacht.

&#220;ber den Vortragenden:

Michael Prokop arbeitet als Projektleiter und Hauptentwickler an der Live-CD Grml. Er studiert Informatik an der TU Graz und arbeitet als Systemadministrator und Consultant.</description>
        <persons>
          <person id="44">Michael Prokop</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://grml.org/froscon2008/release.pdf">Vortragsfolien</link>
        </links>
      </event>
      <event id="240">
        <start>15:15</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS5</room>
        <tag></tag>
        <title>Der SVNChecker</title>
        <subtitle>Ein Integrationstool f&#252;r Versonskontrolle und Bugtracking</subtitle>
        <track>Development</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>In diesem Vortrag soll zuerst ein _kurzer_ &#220;berblick &#252;ber den Aufbau von modernen Entwicklungsumgebungen und den daran beteiligten Werkzeugen gegeben werden. Es soll zeigen, wie sich der SVNChecker in eine solche Umgebung einbetten l&#228;sst und wie er mit den verschiedenen anderen Tools zusammenarbeitet. Nach diesem &#220;berblick soll ein genauerer Einblick in den Aufbau gegeben und dargestellt werden wie er sich erweitern l&#228;sst.</abstract>
        <description>Der SVNChecker ist ein Open Source Framework f&#252;r pre- und post-commit Hooks in Versionskontrollsystemen (VCS). Urspr&#252;nglich wurde er f&#252;r Subversion entwickelt es wurden jedoch mittlerweile verschiedene Anpassungen f&#252;r andere Systeme vorgenommen worden.

Er ist als Integrationspunkt f&#252;r gr&#246;&#223;ere Entwicklungssysteme gedacht, und f&#252;hrt zahlreiche Untersuchungen am eingechecktem Quellcode, "checks" genannt, durch (z.B. unit test oder Tests auf Stil Konventionen). Diese Eigenschaft kann genutzt werden um verschiedentlichen Regularien in den Entwicklungsprozess einzuf&#252;hren.

Ein weiterer Hauptanwendungsfall ist die Anbindung an verschiedenen Issue- und Bugtrackingsystemen. Der SVNChecker greift hier, in Form von sogennanten "handlern", auf das Bugtrackingsystem zu und meldet &#196;nderungen in der Quellcodebasis an das System weiter. handler k&#246;nnen jedoch auch andere Arbeiten &#252;bernehmen, wie z.B. das schreiben eines Logfiles oder das aktualisieren einer Datenbank.

handler und checks lassen sich leicht erweitern und in Form von Plug-Ins einfach in dem SVNChecker integrieren. Der SVNChecker an sich und seine Plug-In API ist vollst&#228;ndig in Python realisiert.
</description>
        <persons>
          <person id="222">Stefan Pielicke</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="222">
        <start>16:30</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS5</room>
        <tag></tag>
        <title>Location-aware applications with GeoClue</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Open Geodata</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>GeoClue is a modular geoinformation service which aims to simplify the
creation of location-aware applications. It has been designed with desktop and mobile use in mind, and works over D-Bus.

The presentation sheds light on what location awareness is all about. The design and motivation behind GeoClue will be explained and some hands on examples of using them in applications given. You'll also find out how GeoClue fits into different platforms (maemo, OpenMoko,
OLPC, GNOME desktop).</abstract>
        <description>As mobile and social aspects of computing have become more popular, the
need for collecting, sharing and utilizing geoinformation has become
more important. This need is not just about the user wanting specific
geographical information ("Where can I get ice cream?", "How do I get to
the hotel"), but also applications needing context to be usable: A
weather applet would be much nicer if it just knew which city the user
is in, and an instant messager or microblogging client might want to
give the user an option to show current location to contacts.

GeoClue project started in October 2006 GNOME Summit with the idea of
providing an easy and reliable way for applications to obtain
information about current location. This is achieved by defining a few
fairly simple APIs, and using a variety of data providers to implement
them. Several providers are used as no single provider will be useful in
all situations: GPS does not work indoors, web services require an
ginternet connection, etc.

GeoClue participated in 2007 Google Summer of Code as part of the
maemo project. Since the SoC GeoClue development has been continued by
Garmin/OpenedHand, and a new API version will be released in
2008. Projects currently working on GeoClue support include the
Telepathy instant messaging framework and the Mauku microblogging tool.

The presentation sheds light on what location awareness is all about. The design and motivation behind GeoClue will be explained and some hands on examples of using them in applications given. You'll also find out how GeoClue fits into different platforms (maemo, OpenMoko,
OLPC, GNOME desktop).
</description>
        <persons>
          <person id="216">Henri Bergius</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://geoclue.freedesktop.org/">GeoClue</link>
        </links>
      </event>
      <event id="238">
        <start>17:45</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS5</room>
        <tag></tag>
        <title>Rechtsfragen freier Geodaten-Projekte</title>
        <subtitle>Ungel&#246;ste Fragen und Fallstricke </subtitle>
        <track>Open Geodata</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Mittlerweile nutzt ein grosser Teil der Bev&#246;lkerung Geodaten. Google Maps, Navigationsger&#228;te und viele andere Produkte greifen auf Geodaten zur&#252;ck. Damit taucht die Frage auf, woher diese Geodaten stammen und wie man sie nutzen darf. 

Wer nicht aufpasst, ger&#228;t schnell in Konflikt mit dem Urheberrecht. Betroffen sind nicht nur die Anwender, sondern auch diejenigen, die "fremde" Geodaten in eigene Webseiten, Programme oder Produkte einbauen wollen.

Mit dieser technischen Entwicklung kann das Recht nicht Schritt halten. Die Situation ist unbefriedigend. "Freie" Geodaten-Projekte m&#252;ssen auf Lizenzen zur&#252;ckgreifen, die in einer Zeit entworfen wurden, als man Geodaten noch nicht kannte. Folge sind Auslegungsfragen, welche die freie Verbreitung von Geodaten behindern.

Weitere Rechtsl&#252;cken zeigen sich im Datenschutzrecht. Sobald bei der Erhebung, Verarbeitung oder Verbreitung von Geodaten R&#252;ckschl&#252;sse auf einzelne Personen m&#246;glich werden, kann der Datenschutz verletzt werden. 

</abstract>
        <description>Mit freien Geodaten und freier Software l&#228;&#223;t sich das Leben versch&#246;nern. Zwar kennen wenige den Begriff Geodaten. Das &#228;ndert aber nichts an der Beliebtheit von Auto-Navigationsger&#228;ten, Routenplanern, Google-Maps und allen anderen Ger&#228;ten und Internet-Angeboten. Geodaten, z.B. in Form von Stadtpl&#228;nen, Luftaufnahmen, Satellitenbildern sind in den Alltag eingezogen.

Selbstverst&#228;ndlich haben sich mittlerweile offene Projekte gegr&#252;ndet, die solche Daten sammeln, verarbeiten und der Allgemeinheit zur freien Verf&#252;gung stellen. Damit tauchen aber neue Rechtsfragen auf. Welche Daten d&#252;rfen erhoben und gespeichert werden (Datenschutz), auf welche Fremd-Daten d&#252;rfen offene Projekte zur&#252;ckgreifen (Urheberrechtschutz) und wie sollten die Ergebnisse in der &#214;ffentlichkeit zweckm&#228;ssigerweise verbreitet werden (Lizenzrecht)?

Solche Fragen ber&#252;hren beiden Seiten, sowohl die Konsumenten als auch die Anbieter von Geodaten.

Wer die Skizze eines Anfahrtswegs ins Internet stellen will, die er irgendwo kopiert hat, wer an einem offenen Projekt wie OpenStreetMap mitarbeiten will, um die Strassen seines Heimatortes f&#252;r eine frei zug&#228;ngliche Karte zu vermessen, wer Software entwickeln will, um Karten aus zugelieferten Rohdaten erzeugen zu k&#246;nnen, wer Karten per Internet verbreiten will, kann auf Rechtsfallen stossen, die leicht zu &#252;bersehen sind. 

Den Ausgangspunkt aller &#220;berlegungen bildet der rechtliche Handlungsrahmen f&#252;r die Nutzung Geodaten. Daraus lassen sich die Kriterien herleiten, welche Open Source Lizenz einzusetzen ist, wenn man Geodaten so ver&#246;ffentlichen will, dass andere sie frei nutzen k&#246;nnen. Bez&#252;ge auf die aktuellen Ausw&#252;chse des Urheberrechts unterstrichen die Bedeutung der Auswahl solcher Lizenzen. 

Der Vortrag endet mit einem Ausblick auf das Thema, das in Zukunft alle Beteiligten umtreiben wird. Die M&#246;glichkeiten, Geodaten automatisch miteinander zu verkn&#252;pfen, werden ausgebaut. Zuk&#252;nftig wird es immer leichter fallen, Geodaten auf einzelne Personen zu beziehen. Damit entsteht ein rechtliches Spannungsfeld zum Datenschutz. Wie es aufzul&#246;sen ist, mu&#223; derzeit offen bleiben. Das Recht hinkt der technischen Entwicklung hinterher. Aufgezeigt werden k&#246;nnen aber Ans&#228;tze, um auf der rechtlich sicheren Seite zu bleiben.

Der Vortrag f&#252;hrt in das Thema ein und bietet Ratschl&#228;ge f&#252;r praxisnahe Fallgruppen. 

Rechtliche Kenntnisse werden nicht voraus gesetzt.</description>
        <persons>
          <person id="221">Peter Voigt</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="HS6">
      <event id="291">
        <start>10:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS6</room>
        <tag></tag>
        <title>Scalable internet applications and asynchronous communication</title>
        <subtitle>An introduction to the dropr message queue for PHP</subtitle>
        <track>PHP</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Today's internet applications often sooner than later face the need
to scale out. RPC/RMI within the cloud and across several servers
can become a severe bottleneck of such applications. Depending on
your setup, asynchronous messaging might be a viable answer to
some of the challenges involved.

The dropr project implements an asynchronous message queue
system for PHP that features
* an easy setup
* a modular and lightweight design
* a decentralized architecture with no single point of failure
* reliable and durable (failsafe) messaging

The talk will show how dropr can be used to scale out
internet applications and at the same time provide for
high availability.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="248">Boris Erdmann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="195">
        <start>11:15</start>
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        <room>HS6</room>
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        <title>CodeGen_PECL - ein Cogegenerator f&#252;r PHP Extensions</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>PHP</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>PHP erm&#246;glicht die Einbindung von in C oder C++ geschriebenen Extensions, z.B. um bereits vorhandene C Bibliotheken zu nutzen oder um performancekritische Funktionalit&#228;ten 'native' zu implementieren.

Der Einstieg in das PHP Extension API gestaltet sich dabei nicht unbedingt einfach, besonders wenn komplexere Aspekte des APIs wie native PHP Objekte genutzt werden oder wenn Extensions platform&#252;bergreifend kompilierbar sein sollen.

CodeGen_PECL automatisiert viele Aspekte des PHP APIs und der Build-Infrastruktur so das sich Extensionentwickler auf die eigentliche zu implementierende Funktionalit&#228;t konzentrieren k&#246;nnen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="175">Hartmut Holzgraefe</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://pear.php.net/package/CodeGen_PEC">PEAR Prjektseite </link>
          <link href="http://php-baustelle.de/CodeGen_PECL/manual.html">CodeGen_PECL Manual</link>
        </links>
      </event>
      <event id="283">
        <start>14:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS6</room>
        <tag></tag>
        <title>7 (or more) PHP Myths defused</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>PHP</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>There are a lot of myths about PHP's incapabilities and inconveniences
compared to other languages. This interactive session will go over some of
those complaints and tries to defuse those myths with argumentation and
examples.
</abstract>
        <description>During this talk I will go over a bunch of PHP Myths and try to come
up with reasons why those myths are untrue or not applicable. I don't want
to spoil too much here, but examples of myths I could cover
is: that PHP is "stupid" for not bundling a compiler; PHP is inadequate
because it is not strongly typed...; PHP does not support "templating" (a la
STL); PHP has no multiple-inheritance etc. I expect that there will be some
discussions during this talk as some of those points might be "sensitive".
</description>
        <persons>
          <person id="228">Derick Rethans</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="284">
        <start>15:15</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>HS6</room>
        <tag></tag>
        <title>Website releases made easy with the PEAR installer</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>PHP</track>
        <type></type>
        <language>en</language>
        <abstract>Ever wondered if there is a easier way to manage releases for your website ? You will learn how to harness the power of the PEAR installer to make the release process as lean, mean and slick as possible so even your interns will be able to handle it.</abstract>
        <description>Every webmaster knows when it's time to roll out new features and/or bug fixes to their site(s) that it can be a very stressfu